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	<title>Kommentare zu: Die Politik der Frauen</title>
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	<description>Notizen zur Arbeit der sexuellen Differenz - von Antje Schrupp</description>
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		<title>Von: Das einzige Mittel gegen Fakes: Körperkontakt! &#171; Aus Liebe zur Freiheit</title>
		<link>http://antjeschrupp.com/2009/08/11/die-politik-der-frauen/#comment-9201</link>
		<dc:creator><![CDATA[Das einzige Mittel gegen Fakes: Körperkontakt! &#171; Aus Liebe zur Freiheit]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 16:05:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] ohne Treffen aus. Nicht ohne Zeuginnenschaft für die Echtheit der anderen. Nicht ohne gemeinsames &#8222;Denken in Gegenwart“, wie Chiara Zamboni es formuliert hat. Ohne das laufen wir Gefahr, den Klischees unserer eigenen [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ohne Treffen aus. Nicht ohne Zeuginnenschaft für die Echtheit der anderen. Nicht ohne gemeinsames &#8222;Denken in Gegenwart“, wie Chiara Zamboni es formuliert hat. Ohne das laufen wir Gefahr, den Klischees unserer eigenen [...]</p>
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		<title>Von: Claudia</title>
		<link>http://antjeschrupp.com/2009/08/11/die-politik-der-frauen/#comment-195</link>
		<dc:creator><![CDATA[Claudia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 16:38:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich denke, dass hier ein Kommukationskrieg zwischen Männern und Frauen stattfindet. Wer wird gewinnen? Ich hoffen die Frauen, endgültig.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, dass hier ein Kommukationskrieg zwischen Männern und Frauen stattfindet. Wer wird gewinnen? Ich hoffen die Frauen, endgültig.</p>
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		<title>Von: Claudia</title>
		<link>http://antjeschrupp.com/2009/08/11/die-politik-der-frauen/#comment-194</link>
		<dc:creator><![CDATA[Claudia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 14:31:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo Antje, 

hier habe ich für dich eine künstlerische Antwort auf deinen Text. Es ist der Epilog aus meinem eben beendetem Roman (Herzensfleisch). Wenn du ihn nicht freischaltest habe ich vollstes Verständnis dafür, da er etwas krass ist...    

Der Polarkreis war erwacht, die Auroras hinweggeweht, der Himmel klar, das Eis darunter geschmolzen und einem wogendem Blütenmeer gewichen. Der neue Ort, das Leben, das Sein, am Ende der Welt, das jetzt ein Anfang und eine neugeborene Mitte war. Sie betraten ihn, Aida und die ihr nun sehr Vertraute, blickten sich in die Augen und verweilten. „Ich habe dich gehört, gefühlt, ich kenne dich mein Leben lang, spreche mit dir und höre dir zu und küsse dich endlos lange.“ „Ich sehe sie, höre sie, sie sind mir neu und ich mag ihre weiche Hauttextur, ich versinke in ihnen, ihren Armen und den Seelenleibern.“ Sie flüsterten, lachten, rannten hinweg und entkamen nicht. Körper neben Körper, Brust über Brust und Vulvenhügel an Vulvenhügel. Lebendig wogendes Blütengeflecht, die Köpfe der Sonne entgegengereckt und die Wurzelfüße umeinander verschlungen und bis in die feuchte Erdenmitte hineingetaucht und dort vom gurgelnden Milchgrund genährt. „Ich fühle sie und ich möchte sie und auch dich.“
Sie umfassten sich und rieben sich an Blätterstauden, stöhnten laut und gaben feuchte Küsse weiter. Sie wandelten, wandten sich vor Lust, tauchten in purpurfarbene Kelche ein und saugten ihren honigsüßen Nektar aus. Haut an Haut und Leib an Leib, nebeneinander miteinander und in fremden Arme gefangen. Sie ließen ihre Finger kreisen und die Münder schmatzen, sie flüsterten, sie sangen, sie jubilierten und das eigene Fleisch war bebend weit geöffnet wie zu nass gewordene Blätterhöhlungen. Sie, sie, Sie …, sie versanken in ewigen AugenBlicken, pressten stöhnend und gebaren dann blutig duftend klebrige Rosensprosse. [...]
Körper an Körper und Leib über Leib, tief in das wogende Blütenmeer eingetaucht, lustvoll ineinander verschlungen, über-, neben, untereinander; und Aida, sie zählte die Sterne und die ihr Vertraute rechneten ihre Tangenten aus.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Antje, </p>
<p>hier habe ich für dich eine künstlerische Antwort auf deinen Text. Es ist der Epilog aus meinem eben beendetem Roman (Herzensfleisch). Wenn du ihn nicht freischaltest habe ich vollstes Verständnis dafür, da er etwas krass ist&#8230;    </p>
<p>Der Polarkreis war erwacht, die Auroras hinweggeweht, der Himmel klar, das Eis darunter geschmolzen und einem wogendem Blütenmeer gewichen. Der neue Ort, das Leben, das Sein, am Ende der Welt, das jetzt ein Anfang und eine neugeborene Mitte war. Sie betraten ihn, Aida und die ihr nun sehr Vertraute, blickten sich in die Augen und verweilten. „Ich habe dich gehört, gefühlt, ich kenne dich mein Leben lang, spreche mit dir und höre dir zu und küsse dich endlos lange.“ „Ich sehe sie, höre sie, sie sind mir neu und ich mag ihre weiche Hauttextur, ich versinke in ihnen, ihren Armen und den Seelenleibern.“ Sie flüsterten, lachten, rannten hinweg und entkamen nicht. Körper neben Körper, Brust über Brust und Vulvenhügel an Vulvenhügel. Lebendig wogendes Blütengeflecht, die Köpfe der Sonne entgegengereckt und die Wurzelfüße umeinander verschlungen und bis in die feuchte Erdenmitte hineingetaucht und dort vom gurgelnden Milchgrund genährt. „Ich fühle sie und ich möchte sie und auch dich.“<br />
Sie umfassten sich und rieben sich an Blätterstauden, stöhnten laut und gaben feuchte Küsse weiter. Sie wandelten, wandten sich vor Lust, tauchten in purpurfarbene Kelche ein und saugten ihren honigsüßen Nektar aus. Haut an Haut und Leib an Leib, nebeneinander miteinander und in fremden Arme gefangen. Sie ließen ihre Finger kreisen und die Münder schmatzen, sie flüsterten, sie sangen, sie jubilierten und das eigene Fleisch war bebend weit geöffnet wie zu nass gewordene Blätterhöhlungen. Sie, sie, Sie …, sie versanken in ewigen AugenBlicken, pressten stöhnend und gebaren dann blutig duftend klebrige Rosensprosse. [...]<br />
Körper an Körper und Leib über Leib, tief in das wogende Blütenmeer eingetaucht, lustvoll ineinander verschlungen, über-, neben, untereinander; und Aida, sie zählte die Sterne und die ihr Vertraute rechneten ihre Tangenten aus.</p>
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