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	<title>Kommentare zu: Arroganz lernen ja, arrogant werden nein!</title>
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	<description>Notizen zur Arbeit der sexuellen Differenz</description>
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		<title>Von: Mikela</title>
		<link>http://antjeschrupp.com/2009/10/27/arroganz-lernen-ja-arrogant-werden-nein/#comment-16877</link>
		<dc:creator><![CDATA[Mikela]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 19:59:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mal wieder ein stereotyper Bericht: Böse Männer, gute Frauen. Ganz ehrlich: In meinem Berufsleben waren es immer Frauen, die mir Steine in den Weg gelegt haben mit gezieltem Mobbing, Zickenterror, Elbogeneinsatz, Intrigen, übler Nachrede usw. Männer standen mir nie im Weg. Mit Männern konnte ich mich immer auf Sachebene auseinander setzen. Dieses Buch kaufe ich garantiert nicht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mal wieder ein stereotyper Bericht: Böse Männer, gute Frauen. Ganz ehrlich: In meinem Berufsleben waren es immer Frauen, die mir Steine in den Weg gelegt haben mit gezieltem Mobbing, Zickenterror, Elbogeneinsatz, Intrigen, übler Nachrede usw. Männer standen mir nie im Weg. Mit Männern konnte ich mich immer auf Sachebene auseinander setzen. Dieses Buch kaufe ich garantiert nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Macht und Möglichkeit &#124; Kreativkonfrontation</title>
		<link>http://antjeschrupp.com/2009/10/27/arroganz-lernen-ja-arrogant-werden-nein/#comment-15269</link>
		<dc:creator><![CDATA[Macht und Möglichkeit &#124; Kreativkonfrontation]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 23:20:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] kam ich in eine Position &#8211; und vielleicht ist es tatsächlich meiner weiblichen Sozialisation geschuldet, dass ich versäumte einen Posten daraus zu machen &#8211; die auch meiner Person Macht [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] kam ich in eine Position &#8211; und vielleicht ist es tatsächlich meiner weiblichen Sozialisation geschuldet, dass ich versäumte einen Posten daraus zu machen &#8211; die auch meiner Person Macht [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Ute Plass</title>
		<link>http://antjeschrupp.com/2009/10/27/arroganz-lernen-ja-arrogant-werden-nein/#comment-661</link>
		<dc:creator><![CDATA[Ute Plass]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 23:09:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[So wie ich Antje verstehe, geht es ihr nicht um sog. männliche und weibliche Zuschreibungen und deren Bewertungen, sondern darum aufzuzeigen, daß ein Gesellschaftssystem, welches sich aus historisch gewachsenen patriarchalen Strukturen heraus entwickelt hat, die bis heute noch in vielen Bereichen wirksam sind, &quot;männliche Spielregeln&quot; widerspiegelt.   Es ist ja noch keine allzu lange Selbstverständlichkeit, daß Frauen eine eigene sog. Erwerbsbiografie
aufweisen können, welche es mit sich gebracht hat (und noch mit sich bringt),  daß Frauen sich in  vorgefundene Betriebs-  und Unternehmenssysteme  eingepasst haben.  Das gilt natürlich auch für  Männer , jedoch mit dem Unterschied, dass diese die strukturellen Macht- und Herrschaftsverhältnisse, je nach Besitz und Status und lange vor der Präsenz von Frauen in Betrieben,  entwickelt und fortgeschrieben haben. Das dürfte mit eine Erklärung dafür sein, dass es für Frauen schwieriger ist in entsprechende Positionen zu gelangen, die mit Macht und Einfluss besetzt sind. Grundsätzlich sind solche Positionen zu hinterfragen, und  zwar von Frauen wie von Männern. Denn der Zuwachs an Machtpositionen bedeutet nicht unbedingt einen Zuwachs an Sinnhaftigkeit und Menschlichkeit. Dies wird uns ja tagtäglich von einem Wirtschaftssystem verdeutlicht, dem das menschliche Leben wenig gilt, es sei denn als gewinnmaximierender Faktor. 
 In  unser aller Verantwortung liegt es, mit dafür Sorge zu tragen,  dass die Herrschaft des Menschen über den Menschen ein Ende findet und wir an einer Weltgesellschaft mit arbeiten,  die allen ein gutes Leben ermöglicht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So wie ich Antje verstehe, geht es ihr nicht um sog. männliche und weibliche Zuschreibungen und deren Bewertungen, sondern darum aufzuzeigen, daß ein Gesellschaftssystem, welches sich aus historisch gewachsenen patriarchalen Strukturen heraus entwickelt hat, die bis heute noch in vielen Bereichen wirksam sind, &#8220;männliche Spielregeln&#8221; widerspiegelt.   Es ist ja noch keine allzu lange Selbstverständlichkeit, daß Frauen eine eigene sog. Erwerbsbiografie<br />
aufweisen können, welche es mit sich gebracht hat (und noch mit sich bringt),  daß Frauen sich in  vorgefundene Betriebs-  und Unternehmenssysteme  eingepasst haben.  Das gilt natürlich auch für  Männer , jedoch mit dem Unterschied, dass diese die strukturellen Macht- und Herrschaftsverhältnisse, je nach Besitz und Status und lange vor der Präsenz von Frauen in Betrieben,  entwickelt und fortgeschrieben haben. Das dürfte mit eine Erklärung dafür sein, dass es für Frauen schwieriger ist in entsprechende Positionen zu gelangen, die mit Macht und Einfluss besetzt sind. Grundsätzlich sind solche Positionen zu hinterfragen, und  zwar von Frauen wie von Männern. Denn der Zuwachs an Machtpositionen bedeutet nicht unbedingt einen Zuwachs an Sinnhaftigkeit und Menschlichkeit. Dies wird uns ja tagtäglich von einem Wirtschaftssystem verdeutlicht, dem das menschliche Leben wenig gilt, es sei denn als gewinnmaximierender Faktor.<br />
 In  unser aller Verantwortung liegt es, mit dafür Sorge zu tragen,  dass die Herrschaft des Menschen über den Menschen ein Ende findet und wir an einer Weltgesellschaft mit arbeiten,  die allen ein gutes Leben ermöglicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Astrid</title>
		<link>http://antjeschrupp.com/2009/10/27/arroganz-lernen-ja-arrogant-werden-nein/#comment-658</link>
		<dc:creator><![CDATA[Astrid]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 10:53:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://antjeschrupp.com/?p=932#comment-658</guid>
		<description><![CDATA[Ach ja, Zahlen. An unserer Elite-Uni werden ja 60% eines Abijahrgangs eine Führungsposition versprochen. Dumm nur, wenn 90% der Studierenden daran glaubt.

&quot;das Bemühen eines Mannes, Verständigungsschwierigkeiten zwischen Frauen und Männern zu verstehen und mitzuhelfen, dass sie überwunden werden&quot; warum gibt es nicht einfach mehr _Menschen_ mit diesem Anliegen? Warum wird alles, was Frauen mehr Chancen bereiten könnte, als &quot;feministisch&quot; verschrien? Wenn es doch vielmehr _gesunder Menschenverstand_ ist? Ist &quot;die Frau&quot; dann doch wieder &quot;Person Integrationsmaßnahmen benötigend&quot;?!!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach ja, Zahlen. An unserer Elite-Uni werden ja 60% eines Abijahrgangs eine Führungsposition versprochen. Dumm nur, wenn 90% der Studierenden daran glaubt.</p>
<p>&#8220;das Bemühen eines Mannes, Verständigungsschwierigkeiten zwischen Frauen und Männern zu verstehen und mitzuhelfen, dass sie überwunden werden&#8221; warum gibt es nicht einfach mehr _Menschen_ mit diesem Anliegen? Warum wird alles, was Frauen mehr Chancen bereiten könnte, als &#8220;feministisch&#8221; verschrien? Wenn es doch vielmehr _gesunder Menschenverstand_ ist? Ist &#8220;die Frau&#8221; dann doch wieder &#8220;Person Integrationsmaßnahmen benötigend&#8221;?!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eliacik</title>
		<link>http://antjeschrupp.com/2009/10/27/arroganz-lernen-ja-arrogant-werden-nein/#comment-645</link>
		<dc:creator><![CDATA[Eliacik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 11:33:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://antjeschrupp.com/?p=932#comment-645</guid>
		<description><![CDATA[Guten Tag
Ich bin per Zufall auf Seite gestossen, doch was ich da gelesen habe hat mich enttäuscht.
Wieder einmal eine Schwarz-Weiss Sicht. 
Es gibt dumme, schwache und ergeizige Männer. Ganz klarer Fall. 
Aber gibt es nur solche Männer?
Wie sieht es mit den Frauen aus? Alles Glanzlichter der Menschheit?
Als Mann überlasse ich die Bewertung Ihnen. 
Aber bitte versuchen Sie objektiv und geistreich zu urteilen.
Mit freundlichen Grüssen
M. Eliacik]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag<br />
Ich bin per Zufall auf Seite gestossen, doch was ich da gelesen habe hat mich enttäuscht.<br />
Wieder einmal eine Schwarz-Weiss Sicht.<br />
Es gibt dumme, schwache und ergeizige Männer. Ganz klarer Fall.<br />
Aber gibt es nur solche Männer?<br />
Wie sieht es mit den Frauen aus? Alles Glanzlichter der Menschheit?<br />
Als Mann überlasse ich die Bewertung Ihnen.<br />
Aber bitte versuchen Sie objektiv und geistreich zu urteilen.<br />
Mit freundlichen Grüssen<br />
M. Eliacik</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Blogschau &#171; Maedchenmannschaft</title>
		<link>http://antjeschrupp.com/2009/10/27/arroganz-lernen-ja-arrogant-werden-nein/#comment-630</link>
		<dc:creator><![CDATA[Blogschau &#171; Maedchenmannschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 10:30:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://antjeschrupp.com/?p=932#comment-630</guid>
		<description><![CDATA[[...] Antje Schrupp hat das „Arroganz-Prinzip“ gelesen. Der von Peter Modler verfasste Berufsratgeber will Frauen zu mehr Erfolg im Beruf verhelfen und scheint besser zu sein, als der hochtrabende Titel vermuten lässt. Bei Frl. Zucker steht Feminismus auf dem Banner [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Antje Schrupp hat das „Arroganz-Prinzip“ gelesen. Der von Peter Modler verfasste Berufsratgeber will Frauen zu mehr Erfolg im Beruf verhelfen und scheint besser zu sein, als der hochtrabende Titel vermuten lässt. Bei Frl. Zucker steht Feminismus auf dem Banner [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Die 7 WWMAG-Surftipps zum Wochenende 45/2009</title>
		<link>http://antjeschrupp.com/2009/10/27/arroganz-lernen-ja-arrogant-werden-nein/#comment-629</link>
		<dc:creator><![CDATA[Die 7 WWMAG-Surftipps zum Wochenende 45/2009]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 09:52:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://antjeschrupp.com/?p=932#comment-629</guid>
		<description><![CDATA[[...] Arroganz lernen ja, arrogant werden nein! - sehr lesenswerte Rezension des Buches &#8220;Das Arroganz-Prinzip - so haben Frauen mehr Erfolg im Beruf&#8221; von Antje Schrupp. [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Arroganz lernen ja, arrogant werden nein! &#8211; sehr lesenswerte Rezension des Buches &#8220;Das Arroganz-Prinzip &#8211; so haben Frauen mehr Erfolg im Beruf&#8221; von Antje Schrupp. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gondlir</title>
		<link>http://antjeschrupp.com/2009/10/27/arroganz-lernen-ja-arrogant-werden-nein/#comment-625</link>
		<dc:creator><![CDATA[Gondlir]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 20:21:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://antjeschrupp.com/?p=932#comment-625</guid>
		<description><![CDATA[Meine Sichtweise ist ein klein wenig anders, daher kann ich mich mit dem Ausdruck &quot;männliche Kultur&quot; u.Ä. nicht anfreunden. Diese Ellbogenmentalität, die Karrierergeilheit und die Rücksichts- und Respektlosigkeit sind nur typisch für einen kleinen Teil der Männer. Und der Rest der Welt, Frauen sowie die Mehrheit der Männer leidet darunter.
Es stimmt, daß Führungspositionen leider in den meisten Fällen noch immer von Männern dominiert werden. Aber diese sind doch nur ein geringer Teil aller Männer, und damit keinesfalls repräsentativ. Weshalb ich die Attributierung jenes Verhaltens als &quot;männlich&quot; einfach unangemessen finde.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Sichtweise ist ein klein wenig anders, daher kann ich mich mit dem Ausdruck &#8220;männliche Kultur&#8221; u.Ä. nicht anfreunden. Diese Ellbogenmentalität, die Karrierergeilheit und die Rücksichts- und Respektlosigkeit sind nur typisch für einen kleinen Teil der Männer. Und der Rest der Welt, Frauen sowie die Mehrheit der Männer leidet darunter.<br />
Es stimmt, daß Führungspositionen leider in den meisten Fällen noch immer von Männern dominiert werden. Aber diese sind doch nur ein geringer Teil aller Männer, und damit keinesfalls repräsentativ. Weshalb ich die Attributierung jenes Verhaltens als &#8220;männlich&#8221; einfach unangemessen finde.</p>
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