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	<title>Kommentare zu: Die linken Frauen und warum sie immer Schuld sind</title>
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	<description>Notizen zur Arbeit der sexuellen Differenz</description>
	<lastBuildDate>Sun, 27 May 2012 18:57:04 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: ihdl</title>
		<link>http://antjeschrupp.com/2010/01/26/die-linken-frauen-und-warum-sie-immer-schuld-sind/#comment-838</link>
		<dc:creator><![CDATA[ihdl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:28:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://antjeschrupp.com/?p=1199#comment-838</guid>
		<description><![CDATA[Christian, vermutlich liegt es an beiden Seiten: Feministinnen, die sich nicht lautstark genug oder mit den richtigen Strategien zu Wort melden, aber auch Medien, die sich auf Onken, Schwarzer und co. konzentrieren und zum Beispiel keine Expertinnen aus dem akademischen Bereich befragen, einladen oder für Artikel anfragen. Ich habe aber das Gefühl, dass sich das langsam ändert.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Christian, vermutlich liegt es an beiden Seiten: Feministinnen, die sich nicht lautstark genug oder mit den richtigen Strategien zu Wort melden, aber auch Medien, die sich auf Onken, Schwarzer und co. konzentrieren und zum Beispiel keine Expertinnen aus dem akademischen Bereich befragen, einladen oder für Artikel anfragen. Ich habe aber das Gefühl, dass sich das langsam ändert.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://antjeschrupp.com/2010/01/26/die-linken-frauen-und-warum-sie-immer-schuld-sind/#comment-830</link>
		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 16:29:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Also – ist das Thema damit durch? Keineswegs. Denn hinter der Debatte steckt durchaus ein Muster: Dass man es nämlich den Frauen, zumal den “linken” Frauen, wenig verzeiht, wenn sie etwas “falsch” machen.“
Was führt dich zu dieser Annahme? Wie groß ist denn der Anteil der Tageszeitungen, die etwa Julia Onkens Aufruf, für das Verbot zu stimmen überhaupt thematisiert hatten?
Wieviele Medien geben „linken Frauen“ denn eine Schuld?

An ihdl:
Du schreibst „Ich frage mich, warum antiislamische Positionen als feministischer Mainstream wahrgenommen werden.“
Was hälst du von diesem Erklärungsversuch? Da ist in Deutschland pausenlose Hetze einer Alice Schwarzer und in der Schweiz die einer Julia Onken, und in beiden Ländern die schweigende Masse der anderen Feministinnen. Welche prominente Feministin ist denn mal vor die Presse getreten, um sich für die Muslime auszusprechen?


Und eine abschließende Frage:
Gibt es eigentlich einen (postitv konnotierten) Lebensbereich, in dem die Frauen nicht besser als die Männer sind? Nicht unbedingt weniger gut, gleich gut genügt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Also – ist das Thema damit durch? Keineswegs. Denn hinter der Debatte steckt durchaus ein Muster: Dass man es nämlich den Frauen, zumal den “linken” Frauen, wenig verzeiht, wenn sie etwas “falsch” machen.“<br />
Was führt dich zu dieser Annahme? Wie groß ist denn der Anteil der Tageszeitungen, die etwa Julia Onkens Aufruf, für das Verbot zu stimmen überhaupt thematisiert hatten?<br />
Wieviele Medien geben „linken Frauen“ denn eine Schuld?</p>
<p>An ihdl:<br />
Du schreibst „Ich frage mich, warum antiislamische Positionen als feministischer Mainstream wahrgenommen werden.“<br />
Was hälst du von diesem Erklärungsversuch? Da ist in Deutschland pausenlose Hetze einer Alice Schwarzer und in der Schweiz die einer Julia Onken, und in beiden Ländern die schweigende Masse der anderen Feministinnen. Welche prominente Feministin ist denn mal vor die Presse getreten, um sich für die Muslime auszusprechen?</p>
<p>Und eine abschließende Frage:<br />
Gibt es eigentlich einen (postitv konnotierten) Lebensbereich, in dem die Frauen nicht besser als die Männer sind? Nicht unbedingt weniger gut, gleich gut genügt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Antje Schrupp</title>
		<link>http://antjeschrupp.com/2010/01/26/die-linken-frauen-und-warum-sie-immer-schuld-sind/#comment-800</link>
		<dc:creator><![CDATA[Antje Schrupp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 18:10:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://antjeschrupp.com/?p=1199#comment-800</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Hanka,
einerseits hast du Recht: Bis zu einem gewissen Grade hat die Frauenbefreiung im Westen ihre Wurzeln durchaus in der Aufklärung. Andererseits hat aber - und das ist genauso wahr - eben diese Aufklärung auch wesentliche Probleme im Bezug auf Geschlechterrollen erst hervorgebracht, insbesondere die Trennung von öffentlich und privat. Es ist meines Erachtens auch kein Zufall, dass die krassesten Antifeministen ebenso wie die radikalsten Aufklärer aus Frankreich kamen. Und manchmal - wie im Falle von Rousseau - fiel eben beides auch noch in einer Person zu sammen. Hast du mal gelesen, was er so über die Frauen geschrieben hat? Ich bin nicht der Meinung, dass das sozusagen zeitgemäße Rückständigkeit und ein &quot;Fehler&quot; in seiner Argumentation war, sondern dass beides zusammenhing: Die Gleichheit der Männer brachte die Ungleichheit der Frauen umso schärfer hervor. Natürlich bot gleichzeitig dieser Gleichheitsbegriff dann auch den Feministinnen die Möglichkeit, gegen diese Unlogik zu argumentieren. Aber man muss doch den Zusammenhang analysieren.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Hanka,<br />
einerseits hast du Recht: Bis zu einem gewissen Grade hat die Frauenbefreiung im Westen ihre Wurzeln durchaus in der Aufklärung. Andererseits hat aber &#8211; und das ist genauso wahr &#8211; eben diese Aufklärung auch wesentliche Probleme im Bezug auf Geschlechterrollen erst hervorgebracht, insbesondere die Trennung von öffentlich und privat. Es ist meines Erachtens auch kein Zufall, dass die krassesten Antifeministen ebenso wie die radikalsten Aufklärer aus Frankreich kamen. Und manchmal &#8211; wie im Falle von Rousseau &#8211; fiel eben beides auch noch in einer Person zu sammen. Hast du mal gelesen, was er so über die Frauen geschrieben hat? Ich bin nicht der Meinung, dass das sozusagen zeitgemäße Rückständigkeit und ein &#8220;Fehler&#8221; in seiner Argumentation war, sondern dass beides zusammenhing: Die Gleichheit der Männer brachte die Ungleichheit der Frauen umso schärfer hervor. Natürlich bot gleichzeitig dieser Gleichheitsbegriff dann auch den Feministinnen die Möglichkeit, gegen diese Unlogik zu argumentieren. Aber man muss doch den Zusammenhang analysieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hanka Smutna</title>
		<link>http://antjeschrupp.com/2010/01/26/die-linken-frauen-und-warum-sie-immer-schuld-sind/#comment-799</link>
		<dc:creator><![CDATA[Hanka Smutna]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 15:26:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://antjeschrupp.com/?p=1199#comment-799</guid>
		<description><![CDATA[Hallo, Antje,

ich bin eher eine gebrannte Feministin, nach den Erfahrungen mit dem Hurra-Feminismus der 70er Jahre. Einige Deine Argumente überzeugen mich nicht. Rousseau. Ich denke, man kann nicht die Frauenbefreiung aus der europäischen Geschichte der Aufklärung rauspicken. Isoliert passierte nichts, auch unsere heutige Situation ist nur die Folge vieler Bestrebungen um die emanzipierte, freiere Gesellschaft. Dazu gehören auch die männlichen Denken, bestimmt die französischen Aufklärer. Gruß Hanka.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Antje,</p>
<p>ich bin eher eine gebrannte Feministin, nach den Erfahrungen mit dem Hurra-Feminismus der 70er Jahre. Einige Deine Argumente überzeugen mich nicht. Rousseau. Ich denke, man kann nicht die Frauenbefreiung aus der europäischen Geschichte der Aufklärung rauspicken. Isoliert passierte nichts, auch unsere heutige Situation ist nur die Folge vieler Bestrebungen um die emanzipierte, freiere Gesellschaft. Dazu gehören auch die männlichen Denken, bestimmt die französischen Aufklärer. Gruß Hanka.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: LiGrü</title>
		<link>http://antjeschrupp.com/2010/01/26/die-linken-frauen-und-warum-sie-immer-schuld-sind/#comment-789</link>
		<dc:creator><![CDATA[LiGrü]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 11:24:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://antjeschrupp.com/?p=1199#comment-789</guid>
		<description><![CDATA[Warnung: Feminismus kann Beziehungen zerstören.

LiGrü]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warnung: Feminismus kann Beziehungen zerstören.</p>
<p>LiGrü</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Maedchenmannschaft &#187; Blog Archive &#187; Blogsurfing</title>
		<link>http://antjeschrupp.com/2010/01/26/die-linken-frauen-und-warum-sie-immer-schuld-sind/#comment-788</link>
		<dc:creator><![CDATA[Maedchenmannschaft &#187; Blog Archive &#187; Blogsurfing]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 12:04:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://antjeschrupp.com/?p=1199#comment-788</guid>
		<description><![CDATA[[...] Schrupp erklärt, warum – wie im Fall der Schweizer Minarett-Volksabstimmung – immer die linken Frauen Schuld [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Schrupp erklärt, warum – wie im Fall der Schweizer Minarett-Volksabstimmung – immer die linken Frauen Schuld [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Antje Schrupp</title>
		<link>http://antjeschrupp.com/2010/01/26/die-linken-frauen-und-warum-sie-immer-schuld-sind/#comment-786</link>
		<dc:creator><![CDATA[Antje Schrupp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 06:37:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://antjeschrupp.com/?p=1199#comment-786</guid>
		<description><![CDATA[@ihdl - das mit den Kronzeuginnen spielt sicher eine Rolle, aber vielleicht sind sie nicht mal in erster Linie Kronzeuginnen für Antiislamismus sondern vielmehr für die Überlegenheit der westlichen Weltanschauungen des Modernismus und Individualismus. Es geht m.E. bei der ganzen Diskussion gar nicht so sehr um den Islam als darum, sich selbst zu rechtfertigen, also angesichts des ganzen Schlamassels, das westlicher Lebensstil so mit sich bringt, sich zu beweisen, dass &quot;die anderen ja noch viel schlimmer sind&quot;. (so ähnlich wie den Christinnen aus meinem Artikel, denen es ja auch nicht um das Judentum, sondern um die Rettung des Christentums ging). 
Also, der Islam ist derzeit nur die Folie, vor der sich die Selbstvergewisserungs-Kampagne &quot;Das westliche Modell ist das beste&quot; abspielt. Eine Kampagne, die notwendig ist, angesichts der offensichlichen Schwächen dieses Modells. Und da eignet sich das Thema Frauenunterdrückung natürlich besonders gut (Im Vergleich zu &quot;denen&quot; geht es uns hier doch Gold, also warum noch beschweren über irgendwas). Das Muster ist übrigens schon alt. Christina von Braun hat das in &quot;Verschleierte Wirklichkeit&quot; beschrieben. Schon im 19. Jhd. war z.B. der britische Statthalter in Ägypten ein Kämpfer für die &quot;Befreiung&quot; der unterdrückten ägyptischen Frauen und für Abschaffung des Schleiers, gleichzeitig war er in England aber einer der vehementesten Gegner des Frauenwahlrechts.
Das Paradox besteht natürlich darin, dass Feminismus eigentlich diejenige Kraft ist, die das westliche Modell von innen heraus am konsequentesten in Frage stellt (schließlich hat eben dieses Modell die Frauen prinzipiell ausgeschlossen). Also, wenn Nekla Kelec zum Beispiel Rousseau als großen Vertreter der Frauenfreiheit präsentiert, dann ist das so gaga, dass es fast scho wieder lustig ist. Aber massenmedial macht es sich natürlich gut. Das ist eben auch ein altes &quot;Massenmedienmuster&quot;, ganz das alte Schema: Schützt unsere Frauen vor den Negern. ]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ihdl &#8211; das mit den Kronzeuginnen spielt sicher eine Rolle, aber vielleicht sind sie nicht mal in erster Linie Kronzeuginnen für Antiislamismus sondern vielmehr für die Überlegenheit der westlichen Weltanschauungen des Modernismus und Individualismus. Es geht m.E. bei der ganzen Diskussion gar nicht so sehr um den Islam als darum, sich selbst zu rechtfertigen, also angesichts des ganzen Schlamassels, das westlicher Lebensstil so mit sich bringt, sich zu beweisen, dass &#8220;die anderen ja noch viel schlimmer sind&#8221;. (so ähnlich wie den Christinnen aus meinem Artikel, denen es ja auch nicht um das Judentum, sondern um die Rettung des Christentums ging).<br />
Also, der Islam ist derzeit nur die Folie, vor der sich die Selbstvergewisserungs-Kampagne &#8220;Das westliche Modell ist das beste&#8221; abspielt. Eine Kampagne, die notwendig ist, angesichts der offensichlichen Schwächen dieses Modells. Und da eignet sich das Thema Frauenunterdrückung natürlich besonders gut (Im Vergleich zu &#8220;denen&#8221; geht es uns hier doch Gold, also warum noch beschweren über irgendwas). Das Muster ist übrigens schon alt. Christina von Braun hat das in &#8220;Verschleierte Wirklichkeit&#8221; beschrieben. Schon im 19. Jhd. war z.B. der britische Statthalter in Ägypten ein Kämpfer für die &#8220;Befreiung&#8221; der unterdrückten ägyptischen Frauen und für Abschaffung des Schleiers, gleichzeitig war er in England aber einer der vehementesten Gegner des Frauenwahlrechts.<br />
Das Paradox besteht natürlich darin, dass Feminismus eigentlich diejenige Kraft ist, die das westliche Modell von innen heraus am konsequentesten in Frage stellt (schließlich hat eben dieses Modell die Frauen prinzipiell ausgeschlossen). Also, wenn Nekla Kelec zum Beispiel Rousseau als großen Vertreter der Frauenfreiheit präsentiert, dann ist das so gaga, dass es fast scho wieder lustig ist. Aber massenmedial macht es sich natürlich gut. Das ist eben auch ein altes &#8220;Massenmedienmuster&#8221;, ganz das alte Schema: Schützt unsere Frauen vor den Negern. </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Welchen Schweizern die Gleichberechtigung besonders am Herzen liegt &#8211; Wolfsbeeren</title>
		<link>http://antjeschrupp.com/2010/01/26/die-linken-frauen-und-warum-sie-immer-schuld-sind/#comment-785</link>
		<dc:creator><![CDATA[Welchen Schweizern die Gleichberechtigung besonders am Herzen liegt &#8211; Wolfsbeeren]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 02:25:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Die Frankfurter Bloggerin und Journalistin Antje Schrupp[^] hat dazu einen Lesenswerten Aufsatz[^] verfasst, in dem sie Parallelen zwischen der aktuellen Diskussion und einem vermeintlichen [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die Frankfurter Bloggerin und Journalistin Antje Schrupp[^] hat dazu einen Lesenswerten Aufsatz[^] verfasst, in dem sie Parallelen zwischen der aktuellen Diskussion und einem vermeintlichen [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ihdl</title>
		<link>http://antjeschrupp.com/2010/01/26/die-linken-frauen-und-warum-sie-immer-schuld-sind/#comment-784</link>
		<dc:creator><![CDATA[ihdl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 17:54:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich frage mich, warum antiislamische Positionen als feministischer Mainstream wahrgenommen werden. Liegt es daran, dass Frauen, die diese vertreten, als Kronzeuginnen eines antiislamischen Diskurses fungieren und darüber guten Zugang zur massenmedialen Öffentlichkeit erhalten? Oder meinst du, es gibt anderen Gründe?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich frage mich, warum antiislamische Positionen als feministischer Mainstream wahrgenommen werden. Liegt es daran, dass Frauen, die diese vertreten, als Kronzeuginnen eines antiislamischen Diskurses fungieren und darüber guten Zugang zur massenmedialen Öffentlichkeit erhalten? Oder meinst du, es gibt anderen Gründe?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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