Der letzte heiße Chice

Stöckelstiefel

Boah.

Ich bin aus dem Urlaub zurück und deshalb ein wenig grantig, also rante ich gleich mal hier rein. Im Flugzeug bemerkte ich den letzten heißen Chice (im Sinne von “Scheiß”), den sich eine ganze Reihe von Damen in Erwartung des winterlichen Deutschlands an die Füße gebunden hatte: Stöckelschuhe im Stiefelformat.

Normalerweise neige ich ja nicht so zum Dogmatismus, aber in Punkto weibliche Fußbekleidung schon. Ich kann mit meiner Aversion gegen Stöckelschuhe ganze feministische Tagungen in Debatten verwickeln. Heutzutage finden ja auch Feministinnen Stöckelschuhe gerne mal sexy, und nicht nur die jungen Frauen, nein, das zieht sich durch sämtliche Altersstufen.

Das sehe doch schick aus. Wie die Wadenmuskeln da spielen. Und wie elegant es sich damit läuft. Und wie groß die Frauen dann sind.

Aber jetzt auch noch in Winterstiefeln? Nee, das ist einfach nur bescheuert. Und sieht auch genauso aus. Und es ist mir völlig egal, ob die Frauen das freiwillig machen.

Apropos Scheiße.

Mein zweites Rant-Thema ist, dass die neuen Flugzeuge der Condor nur noch vier Toiletten für das ganze Flugzeug haben. Und die alle ganz hinten. Wenn man ziemlich vorne sitzt, gibt es also praktisch keine Gelegenheit, sie zu benutzen. Denn die meiste Zeit sind die Gänge mit Essenswagen blockiert. Die Stewardessen beteuern, dass sie auch “sehr unglücklich” mit den neuen Fliegern seien – früher habe es auch vorne noch Toiletten gegeben. Die armen, sie müssen den Ärger der Gäste ausbaden (ganz abgesehen davon, dass sie ja wohl auch selber mal müssen.)

Welche Manager haben sich das ausgedacht? Wissen die nicht, dass es zu den wichtigsten Dingen des Lebens gehört, aufs Klo gehen zu können, wenn man das Bedürfnis hat? Wahrscheinlich fliegen die selber nur in höheren Kategorien, da stellt sich das Problem natürlich nicht. Die fünf Passagiere der “Comfort-Class” hatten eine Toilette ganz für sich alleine. Oder sogar zwei? Ich weiß es nicht. Wir durften nicht durch den Vorhang, und drückte es auch noch so schlimm. Boah. Ey.

Jetzt erstmal ausschlafen.

Ach ja, und Danke für die Blumen.

33 Gedanken zu “Der letzte heiße Chice

  1. Ja die Schuhe, die sind mir auch schon aufgefallen.
    Die sollten – analog zum Glimmstengel – unter dem Stichwort “Verursacherprinzip” von den Krankenkasse penalisiert werden. Weshalb soll ich selbst provozierte Knöchel- und Knieverletzungen mitbezahlen?!
    Und sie sehen wirklich furchtbar aus!

  2. Ich bin ja im letzten Sommer von sanczny zerrissen worden, weil sie einen Text von mir gefundent hat, in dem ich mich kritisch zu Stöckelschuhen äußere, insofern bin ich froh, jemand gefunden zu haben, die den Dingern auch kritisch gegenüber steht.

    Stiefel mit hohen Absätzen sind ja eigentlich nichts Neues, aber Stiefel, die nicht auf hoch und schlank gemacht sind, sondern auf warm und kuschlig, und dann trotzdem innendrin fast unsichtbar hohe Absätze haben, sind schon eigenartig. Aber es gibt ja nichts, was es nicht gibt.

    Im Sommer habe ich in einem Café mal eine dieser Glamour-Zeitschriften gefunden, und darin einen Artikel, in dem eine Moderedakteurin, die schon von Berufs wegen nur hohe Absätze trägt, mal ausprobiert, wie es ist, mit flachen Schuhen rumzulaufen. Als sie merkt, dass die Männer sie nicht beachten, lässt sie es wieder, obgleich die flachen Absätze bequemer sind.

    Ich habe dann angefangen, zu beobachten, ob sich der Gang von Frauen mit flachen und hohen Absätzen tatsächlich unterscheidet, und ich kann nur sagen, ich finde den Gang einer Frau mit hohen Absätzen weder sexy noch elegant. Ohne hohe Absätze ist der Gang viel runder, und das zeigt sich auch in den Bewegungen des Beckens; es bewegt sich dann in viel harmonischerer Weise. Nun bin ich natürlich eine Frau, und noch dazu eine Hetera-Frau, und kann das nicht wirklich beurteilen, aber trotzdem.

    Die andere Seite ist natürlich, dass hohe Absätze einfach ungesund sind. Es gibt dann Modifikationen wie “einmal die Woche, wenn man ausgeht, schaden sie nicht”, aber ungesund bleiben sie. Sie schränken auch die Bewegung ein – hin und wieder muss eben auch eine Frau im Alltag rennen, etwa um eine Straßenbahn zu erwischen.

    Ich bin ja jetzt nicht mehr eine der “jungen Feministinnen” und habe daher noch die Zeit mitgekriegt, als Feministinnen Kleiderkonventionen kritisierten. Ich habe dabei auch über mein eigenes Verhalten nachgedacht (ich gestehe: ich war gern Prinzessin) und habe dann für mich beschlossen, dass ich die rote Linie dort ziehe, wo ich in meiner Bewegung eingeschränkt bin, und ansonsten anziehe, was mir gefällt. Die ganz hohen Absätze waren von Anfang an draußen, aber eine Weile lang habe ich noch mittelhohe Absätze angezogeh, weil ich ohnehin mehr Fahrrad gefahren als zu Fuß gegangen bin. Aber irgendwann habe ich mir bei ausgedehnten Spaziergängen auch mit den mittelhohen Absätzen riesige Blasen geholt, und seither trage ich nur noch flache Schuhe.

  3. Willkommen zurück! Ich bin ganz sicher, dass sich deine Laune bald wieder ändert. Bei den Schuhen halte ich mich zurück. Ich bin die, die sich schon mal beim normalen Gehen den Fuß gebrochen hatte. Den Mittelfußknochen um genau zu sein. Keine angenehme Sache. Der Schuh war nicht zur Verantwortung zu ziehen – und wenn, dann aus anderen Gründen als wegen den Absätzen.

    Meine Füße sind jedenfalls nicht robust und nicht zum Stöckeln geeignet.

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  5. Nun, die hohen Schuhe verlängern die Beine optisch, und die meisten Männer mögen Frauen mit langen Beinen; man schaut da unwillkürlich hin.

    Und da die meisten Frauen Männern gefallen wollen, ziehen sie eben hohe Schuhe an. Es ist zwar bekannt, dass das auf Dauer schlecht für die Füße ist, aber da muss man eben die Güter abwägen.

    @ susanna 14: “ich finde den Gang einer Frau mit hohen Absätzen weder sexy noch elegant.”

    Natürlich, du bist ja auch kein Mann. ich finde breite Schultern und schmale Hüften bei Männern auch nicht sexy, im Gegensatz zu den meisten Frauen.

  6. Der Gang mag ja tatsächlich irgendwie “sexier” sein – durch die hohen Haken streckt man Arsch und Busen raus, um nicht umzufallen – aber auch nur, wenn man das KANN.

    Die wenigsten können es. Und dann sieht es einfach nur dumm aus.

    Gerade als sehr kleine Frau, die gerne etwas größer wäre, wären Absätze manchmal gar nicht schlecht, aber ich mochte sie trotzdem noch nie. Auf meinem Abiball trug ich welche, aber das hat ziemlich schnell ziemlich weh getan. Wurde aber halt so erwartet. Würde ich heute vermutlich anders machen.

    In High Heels habe ich mich noch nie gewagt. Werde ich wohl auch nicht.

  7. Ha, du hast noch keine Badelatschen mit Stöckelabsatz gesehen! Was tut frau nicht alles, um zu gefallen.
    (Ich schließe mich an, das sieht nicht nur furchtbar, sondern auch bekloppt aus.)

  8. Also ich oute mich mal als Mann jetzt doppelt: ja, ich stehe auch(!) auf bestimmte, eher stereotypische äußerlichen Merkmale bei Frauen. Aber ehrlich, Stöckelschuhe und das damit verbundene Staksen fand ich nie anregend. Und ich hab auch nie verstanden, wieso die Beine damit länger werden, dafür braucht es doch eine OP oder Streckbank. Da kann man doch messen, wie man will, die bleiben immer gleich lang.

    Das das da oben auf dem Foto Stöckelschuhe sind, kann ich aber gar nicht erkennen, vielleicht muß man die “in Aktion” sehen? (Mag das freilich glauben!)

    PS. hab es mir von meiner, nicht stöckelschutragenden, Frau gerade erklären lassen.

  9. Als ich zum ersten Mal diesem “Stöckelschuhe im Stiefelformat” begegnete (wie oben abgebildet), dachte ich, die Frau hätte orthopädisches Schuhwerk an den Füßen. Vermutlich wird sie letzteres benötigen, wenn sie ersteres lange trägt.;-)

  10. @Antje – “Welche Manager haben sich das ausgedacht? Wissen die nicht, dass es zu den wichtigsten Dingen des Lebens gehört, aufs Klo gehen zu können, wenn man das Bedürfnis hat?”

    Die sich so was ausgedacht haben, haben schlicht eine “falsche Scheißphilosphie” !

  11. mit kleidung ettiketieren menschen ihre wertvorstellungen und zugehörigkeiten. man weiß also gleich, mit wem man es zu tun hat – in gewisser weise.

    diese “orthopädischen” stiefel weisen ihre trägerin aus als fashion victim, als unkritisch in geschmacksfragen, angehörige des mainstreams, sie will dazugehören, “angesagt” sein, egal wie das aussieht, sie bildet sich in modefragen keine eigene meinung, hat (noch?) keinen eigenen stil, ist vermutlich relativ unreflektiert gegenüber geschlechtsstereotypen und legt wert auf anerkennung für ihr äußeres.

  12. Christine Hohwieler scherzt in der “Brigitte”, Frauen würden den ganzen Styling-Zauber doch ausschließlich für sich selbst betreiben. Wer kennte das nicht: nach einem harten Arbeitstag heimkommen, Stiefel und Tasche in die Ecke schleudern und wohlig seufzend in ein Paar Riemchenpumps schlüpfen.

  13. Wobei ich ohne weitere Substanz schon glaube, daß mehr Schuhe von Frauen mit einem inneren geseufzten “die gefallen mir einfach, die muß ich haben” gekauft werden, als mit einem geseufzten “damit gefall ich den Männern, die muß ich haben”… ja, ich würde sogar glauben, daß mehr Schuhe von Frauen gekauft werden mit einem Seufzen “den Kauf erzähl ich lieber erst mal nicht meinem Mann” (was natürlich eine ganz andere real existierende Dramatik offenbart, klar!)

  14. http://www.welt.de/lifestyle/article753311/High-Heels-sind-toll-im-Bett.html

    „Früher galten hohe Absätze als ordinär. Das hatte etwas von Edelprostitution, von Frauen, die sich von Männern aushalten ließen. Heute stehen sie für Stärke. High Heels können eine Frau künstlich größer machen, aber gehen muss sie immer noch allein. Die eigentliche Stärke bringt sie also selbst mit. Eine labile Frau tut sich keine hohen Absätze an. Sie würde dauernd umknicken. „

  15. Hihi, diese Schuhe habe ich auch schon an zahllosen Frauenfüßen sehen können. Ich mag sie nicht, genausowenig wie andere hohe Schuhe. Ich kann und mag in sowas nicht laufen. Allerdings bin ich mit 172 cm als Frau auf groß genug, um Männern auch ohne Absätze auf Augenhöhe begegnen zu können. Und ein Fußbänkchen trage ich auch nicht mit mir herum.
    Gut, es gab da mal eine Zeit irgendwann Anfang der 90er (1990er ;-) ), da hatte ich auch schon mal höhere Schuhe an: es ist mir nicht bekommen.
    Ich liebe es, den Boden unter meinen Füßen wahrzunehmen, mit hohen Hacken ist das nicht drin.

  16. Absätze sind doch nicht gleich Stöckel.

    Ich habe Stiefel mit viereinhalb Zentimeter hohen Absätzen (eben gemessen), mit denen kann ich auch super rennen. Cowboystiefel haben übrigens auch Absatz und machen größer, und die tragen auch Männer.

    Hach, Cowboystiefel. In der neunten Klasse hatte ich weiße mit Plüschfutter :-)

    Meine zwölfjährige Nichte hätte aber gern so peinliche Keilstiefel.

  17. Ich glaube, ich bookmarke den Artikel, und wann immer ich Argumente höre, die mich an diesen Artikel erinnern, lese ich ihn nach. Botox unter den Füßen, das ist doch fast schon wie bei Aschenputtel.

  18. Diese steile These Der Absatz festigt Po und Schenkel, streckt Rücken und Brust und harmonisiert die gesamte Silhouette.

    …erinnert mich dran, dass ich wieder mehr Yoga machen wollte :-)

  19. Danke für den Link.
    „Viele Frauen botoxen heute ihre Füße, die Fußsohlen, damit sie länger und besser auf diesen extrem hohen Schuhen laufen können ohne Schmerzen zu haben.“

    Da muss die (ich nenne es mal) Not der „vielen“ Frauen aber schon ziemlich groß sein, um wegen diesem (ja, was ist es eigentlich) Problem auf eines der stärksten bekannten Gifte zurückzugreifen. Unfassbar. Das ganze Interview ist eine Herausforderung.

  20. Nachtrag: Meine Nichte HAT bereits hohe Keilschuhe! Gestern beim Abendessen verschmähte sie Brot und Käse und Wurst, stattdessen wählte sie ein Babygläschen, das wegen ihrer kleinen Cousine im Haus war. Das muss man alles nicht verstehen…

  21. @susanna14
    Ich hatte dich aber nicht für deine Kritik an Stöckelschuhen kritisiert, sondern für Victim-Blaming:

    Schlimm wird es, wenn auch Frauen dann dem Opfer für eine Vergewaltigung zuschieben [sic!]. Bin ich auch nicht frei von: Wie will frau sich auf solchen Stöckelschuhen auch wehren? (Quelle)

  22. Mal abgesehen davon, dass ich nie wirklich Absatz getragen habe und ich trotzdem einen genetisch bedingten Hallux habe, möchte ich doch darauf hinweisen, dass ab und zu hohe Schuhe oder auf den Zehen laufen nicht mal so schlecht ist.
    Es trainiert die Beckenbodenmuskeln (Was ja auch zur Rückbildungsgymnastik nach der Geburt gehört) und kann Inkontinenz im Alter vorbeugen. Auch werden die Muskeln im Fuss mal anders belastet, wobei dort Barfuss auf weichem, unebenen Boden immer noch die beste Übung ist.

  23. Ich habe in meiner Jugend das ja auch alles mitgemacht, aber irgendwann bin ich dann doch eine eigenständige, selbstbewußte Frau geworden, die sich nicht jeden Scheiß von den Männern aufschwatzen läßt, nur um diesen zu gefallen – was für ein Schwachsinn! Das ist oft ein mühsamer Weg, bei vielen Frauen gelingt er gar nicht. Aber ich kann nur sagen, welche Befreiung: diese ganzen Abhängigkeiten zu durchschauen und dann nicht mehr nach der Pfeife der Männer zu tanzen!!!!!!!

  24. Ich oute mich hier mal als Mann, der alles verstehen will, und der Meinung ist, dass man manches nur wirklich versteht, wenn man es selber gemacht hat, und deswegen natürlich auch Stöckelschuhe ausprobieren musste.

    Dabei habe ich festgestellt:

    1. Stöckelschuhe ab einer gewissen Höhe brauchen gezieltes Training, auch Muskeltraining, um damit elegant zu gehen. Es gibt diverse Blogs zu dem Thema, und anscheinend sogar richtige Kurse im RL. Ich habe nur im Selbststudium trainiert, mit einem sehr guten Blog, das es anscheiend nicht mehr gibt. Bis 8cm fand ich das unproblematisch, die 11cm Absätze sind aber richtig schwer und die habe ich nicht wirklich gemeistert.

    2. Wenn man mit dieser Erfahrung genau hinschaut, sieht man, dass ein signifikanter Anteil der Frauen nicht in der Lage ist elegant in moderat hohen Absätzen zu laufen und selbst Schauspielerinnen sich gelegentlich sehr schwer tun. Oft habe ich auch beobachtet, dass die falschen Schuhe getragen werden, also beispielsweise die Schuhe eine Nummer zu gross sind, wahrscheinlich damit sie vorne nicht drücken, aber dann hinten zu viel Spiel ist, und die Frauen dann darin rumschlappen. Bequeme Heels sind wohl deutlich schwerer zu finden, aber es gibt sie (sogar für Männer).

    3. Hohe Absätze stärken das Selbstbewusstsein. Das passiert total unbewusst und hat mich vollkommen überrascht. Die zusätzlichen 8cm Körpergrösse heben einen nicht nur über den Durchschnitt der Mitmenschen seines Geschlechts, sondern erweitern auch den zugänglichen persönlichen Raum nach oben. Das passiert nicht nur in Pumps mit hohen Absätzen, sondern z.B. auch in diesen Skechers Sneakers, die immerhin eine Sohle von 4cm haben.

    4. Dicke Sohlen oder Winterschuhe mit Absatz isolieren vom kalten Fussboden. In Stiefeln mit hoher Sohle bekomme ich weniger schnell kalte Füsse. Das funktioniert aber nur, wenn die Sohle VORNE eine Höhe hat, weil die Zehen zuerst frieren. Der Absatz hat da weniger Einfluss. Bei den im Foto gezeigten Schuhen könnte das aber durchaus einen Effekt haben, da die auch vorne recht hoch sind.

    5. Die Stiefel im Foto sehen mir wirklich albern aus, aber jede wie sie mag. :-)

  25. Was das Thema “jeden Scheiß von den Männern aufschwatzen lassen” angeht, so sind diese Sneakers mit Keilabsatz nicht von einem Mann entworfen worden, sondern von der Designerin Isabel Marant. Ich finde die Dinger ja potthäßlich, aber anscheinend gibt es genügend Modebegeisterte, die sie unbedingt haben wollten.

    Manchmal wird der sogenannte “heiße Chice” nur deshalb so heiß, weil Modebloggerinnen ihn in den höchsten Tönen loben und genügend Nachahmer finden, die auf diesen Zug aufspringen.

    PS: was den 4. Punkt im Beitrag von Ein Mann angeht, so stimme ich ihm da zu – allerdings kommt bei mir noch ein anderer Punkt hinzu – durch 2 bis 3 cm dicke Plateausohlen spüre ich nicht jede Fuge und jeden Stein, der auf der Straße liegt; da fühlen sich die sogenanntenn High Heels doch gar nicht mehr so hoch an – dank der einfachen Rechnung: 8 cm Absatz minus 2 cm Sohle = 6 cm Höhe insgesamt

    das mit dem Flugzeug finde ich auch eine große Sauerei – oder soll man jetzt nur noch im hinteren Teil des Flugzeugs einen Platz verlangen? Dann werden aber einige ihr blaues Wunder erleben.

    mit freundlichem Gruß
    Ulrike

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