Frausein ist nicht binär oder: Wir sind hoffentlich alle Enbies!

In letzter Zeit lese oder höre ich öfter, dass Personen sich bezüglich ihrer Geschlechtsidentität als „jenseits der binären Geschlechterordnung“ (als „Nonbinär“ oder kürzer „Enbies“ für „NB“) bezeichnen.

Das ist natürlich eine prima Sache, der ich applaudiere. Aber was ich nicht akzeptiere ist, wenn der Eindruck erweckt wird, dass sie deshalb keine Frauen mehr wären. Ich meine: Es ist natürlich möglich, dass eine Person, die „nichtbinär“ ist, ein anderes Geschlecht hat als das weibliche, sie kann ja auch männlich oder eichhörnchen oder frostschnee sein oder auch nichts oder auch alles davon. Aber genauso gut ist es möglich, dass sie eine Frau ist.

Denn das eine – ob man binär ist oder nicht – hat mit dem anderen – ob man eine Frau ist oder nicht – nichts zu tun. 

Freies Frausein bewegt sich selbstverständlich außerhalb binärer Geschlechterkonstruktionen. Sogar weiter außerhalb als das allermeiste, was ich bisher von queerfeministischer Theorie gehört habe.

Viele Queerfeminist_innen vertreten zum Beispiel ein Bild von Geschlechterdifferenz, wonach Weiblich und Männlich die äußeren Enden eines Kontinuums bilden, in dessen Dazwischen es alle möglichen Abstufungen und Kombinationen gibt. Das ist aber ziemlich kurz gesprungen: Wenn es zwischen Schwarz und Weiß noch alle möglichen Grautöne gibt, dann ist das natürlich nicht so binär wie zwei klar definierte getrennte Kästchen und dazwischen nichts. Aber bei den Grautönen haben wir eben noch nichts Buntes: Das Weibliche kann nichts anderes sein als mehr oder weniger Männlich. Die Vorstellung von Geschlechtsidentitäten als Kontinuum mit Zwischentönen bewegt sich immer noch vollkommen innerhalb der binären Logik. (Darüber habe ich hier schonmal gebloggt).

Der Feminismus hingegen (jedenfalls ein großer Teil davon) beschäftigt sich mit dem freien Sinn der weiblichen Differenz. Also mit der Frage, welche Bedeutung Frausein hat und haben soll für uns, die Frauen, vollkommen unabhängig davon, was Mannsein ist oder nicht ist.

Aus der Binarität kommen wir nur raus, wenn Frausein nicht länger über das Mannsein definiert wird. Wenn wir verstehen, dass Frauen weder das Gegenteil, noch das Komplimentäre der Männer sind, und auch nicht deren Gleiche oder das andere Ende einer imaginären Kontinuums-Schnur.

Frauen sind Frauen, basta. Sie sind mit Männern (und anderen Geschlechtern) nur insofern verbunden, als sie alle derselben Spezies „Mensch“ angehören. Aber aus dem Mannsein lässt sich rein nichts über das Frausein ablesen. Wenn du etwas über Männer weißt, weißt du noch nichts über Frauen. Die Geschlechterdifferenz ist nicht binär. Es ist eine nicht-binäre Differenz, also eine Differenz, die sich nicht in der Logik von Hell versus Dunkel oder Kalt versus Warm bewegt, sondern eher so wie „Birnen versus Automotoren“. Es sind beides Dinge, aber man kann von Birnen nichts über Automotoren lernen und von Automotoren nichts über Birnen.

Nur in einer patriarchalen Logik wird das, was Frauen tun, „binarisiert“. In patriarchaler Ideologie wird weibliche Subjektivität nicht betrachtet (und dann applaudiert oder kritisiert oder was auch immer), sondern unweigerlich auf die Männer bezogen, und zum Beispiel gefragt, ob es anders oder genauso ist. Das ist aber komplett egal, denn:

Was Frauen tun, das ist nicht auf Männer bezogen, sondern auf die Welt.

Feministische Kämpfe bestehen unter anderem darin, Frauen in dieser ihrer eigenständigen Subjektivität wahrzunehmen. Genau das wird durch einen „binarisierten“ Blick auf weibliches Handen verhindert. Zum Beispiel wird auf wirklich jede einzelne Aussage über Frauen, die ich mache, geantwortet: „Aber die Männer machen es doch genauso“ oder „willst du damit sagen, Frauen wären anders als Männer“? Es ist einer Kultur mit patriarchal beschränktem Vorstellungsvermögen sehr schwer, nicht-binär über Weiblichkeit zu sprechen.

Aber genau das, eine nicht-binäre Weiblichkeit zu stärken, tut der Feminismus seit hunderten von Jahren. Denn es hängt unsere Freiheit, die Freiheit der Frauen, davon ab, ob das gelingt: Uns als eigenständige Subjekte zu denken, die NICHT automatisch auf Männer bezogen sind.

Und deshalb finde ich es ärgerlich, wenn manche Queerfeminist_innen „Nicht-Binarität“ mit „Nicht-Weiblichkeit“ gleichsetzen. Denn dadurch verstärken sie im Gegenzug eben die Verknüpfung von Weiblichkeit und Binarität und machen sich damit letztlich zu Kompliz_innen einer patriarchalen Ideologie. Sie stellen sich der Freiheit der Frauen in den Weg, indem sie Freisein dem Frausein entgegen stellen. Denn ohne „Nicht-Binarität“ kann es keine weibliche Freiheit geben.

Deshalb muss es immer wieder betont werden:

Frausein ist nicht binär. Binär ist das Frausein nur in einer patriarchalen Logik, gegen die freie Frauen seit langem ankämpfen und über die wir wir (manche, viele von uns) auch schon lange hinaus sind.

Sprache: Es geht nicht um das „Mitgemeintsein“ von Frauen

Ich versuche schon seit einiger Zeit, zu verstehen, wieso diese Kultur sich so vehement gegen eine Veränderung von Sprache, die Frauen sichtbar macht, wehrt. Wieso dieses Thema ihnen so wichtig ist, dass eine Sparkasse lieber einen kleinkarierten Rechtsstreit führt, als einfach ein paar Formulare zu verändern. Warum so vielen Leuten so viel daran liegt, auch amtlich gerichtlich bestätigt zu haben, dass NIEMAND SIE ZWINGEN KANN, WEIBLICHE FORMEN ZU VERWENDEN.

Ich bewundere Frauen wie Marlies Krämer, die sich die langen Märsche durch Institutionen antun, um was zu verändern, und sie bewirken damit ja auch wirklich was. Aber ich frage mich inzwischen, ob es wirklich darum geht, ob „Frauen mitgemeint“ sind. So haben feministische Kritikerinnen der „Männersprache“ ja lange und bis heute argumentiert: Das generische Maskulinum (also dass eine männliche Form verwendet wird für Menschen insgesamt, darunter auch Frauen) würde Frauen unsichtbar machen, Frauen fühlten sich eben nicht angesprochen und nicht gemeint.

Das ist zweifellos zutreffend und hat historische Gründe, vor allem natürlich den, dass bis zur Emanzipation Frauen eben tatsächlich auch nicht mitgemeint waren, wie Dorothee Markert kürzlich nochmal klargestellt hat. Aber wenn es nur das wäre, dass man sich dagegen sträubt, Frauen auch tatsächlich und explizit mitzumeinen, dann ließe sich diese völlig überzogene Abwehr gegen inklusive Sprache nicht erklären, glaube ich. Denn anders als im 19. Jahrhundert WILL man Frauen heute ja mitmeinen. Die Sparkasse Sulzbach zum Beispiel hat ja sicher nichts gegen weibliche Kundinnen, umwirbt sie vielleicht sogar. Warum also dieser absurde Aufwand, nur um sie nicht auch mit einer weiblichen sprachlichen Form ansprechen zu müssen?

In einem langen und viel kommentierten FAZ-Artikel hat der pensionierte Linguistik-Professor Peter Eisenberg uns kürzlich nochmal herrklärt, „dass das grammatische Geschlecht mit dem biologischen Geschlecht nichts zu tun hat“. In seinem Text stieß ich auf einen Satz, der mich auf die Idee brachte, dass das Problem vielleicht ganz woanders liegen könnte als beim „Mitmeinen“ von Frauen. Eisenberg schreibt:

Schon seit Beginn der feministischen Linguistik in den achtziger Jahren hat man mit der Sexusneutralität der generischen Maskulina gehadert: „Lehrer“, „Denker“, „Dealer“ seien keineswegs geschlechtsneutral, vielmehr dienten sie der Bezeichnung von Personen männlichen Geschlechts. Das Maskulinum wurde regelrecht sexualisiert.

Das ist es: Was Leute wie Eisenberg und Co. ärgert ist nicht die Sichtbarmachung des Weiblichen, sondern die Sichtbarmachung des Männlichen als Sexus.

Das Problem am generischen Maskulinum ist nämlich in der Tat nicht, dass es Frauen nicht sichtbar machen und nicht benennen würde. Denn tatsächlich ist es nach diesem herkömmlichen Sprachverständnis ja möglich, Frauen sichtbar zu machen und zu benennen: Man muss an die Wörter nur ein „-in“ dranhängen. Was hingegen bei Verwendung eines generischen Maskulinums NICHT möglich ist, das ist die Sichtbarmachung von Männern als spezifische Gruppe. Weil Bezeichnungen für Männer einfach identisch sind mit Bezeichnungen für Menschen.

Mit dem Feminismus ist aber genau dieses sprachliche Bedürfnis in die Welt gekommen. Wir bestreiten den Anspruch von Männern und Männlichkeit, das Allgemeine zu respräsentieren, und uns den Status des Partikularen zuzuweisen. Männer sind nur ein Teil der Menschheit, und zwar ein spezifischer Teil, der nicht den Anspruch erheben kann, für uns zu sprechen.

Das ist aber eine Erkenntnis, die viele Männer überhaupt nicht hören wollen, und die sie zuweilen auch gar nicht verstehen. Ich glaube tatsächlich, dass ihnen, gerade aufgrund der Struktur unserer Sprache, hierfür die Übung fehlt. Während Frauen aufgrund des generischen Maskulinums von klein auf üben (müssen), zu unterscheiden, ob sie gemeint sind oder nicht, werden Männer daran gewöhnt, dass sie immer gemeint sind, dass es prinzipiell immer um sie geht, es sei denn, es ist ausdrücklich von Frauen die Rede. Das sind dann diese „Frauenthemen“, die sie nichts angehen und nicht betreffen.

Im Zusammenhang mit der Debatte um die Nationalhymne, wo der Vorschlag im Raum steht, das Wort „brüderlich“ zu ersetzen, habe ich irgendwo einen Kommentar gelesen, den ich leider nicht mehr finde, wo jemand sogar bestritt, dass das Wort „brüderlich“ männlich sei, mit dem Argument, Frauen könnten ja auch „brüderlich“ miteinander umgehen. Ich glaube, das ist nicht mal böse gemeint, sondern ein wirklich lange kulturell eingeübtes Männlichkeitsverständnis: der Universalismus ist da quasi schon im Konzept mit eingebaut, etwas anderes ist undenkbar.

Genau das wird aber mit dem Verweis auf die „Maskulinität“ des generischen Maskuliniums offengelegt. Und eben diese Offenlegung, diese „Sexualisierung des Maskulinums“, um mit Eisenberg zu sprechen, muss um jeden Preis verhindert werden, weil sie eben genau nicht „Sprachkosmetik“ ist, sondern an die Grundpfeiler unserer Kultur geht.

An diese Grundpfeiler will der Feminismus aber ran, und um das besprechen zu können, brauchen wir eben zwei unterschiedliche Wörter: Eins für Menschen, und eins für Männer. Und diese zwei unterschiedlichen Wörter gibt eine Sprache, die generisches Maskulinum verwendet, einfach nicht her.

Ich glaube, von Luise Pusch, die ja Pionierin in diesen Dingen ist, stammt bereits der  Vorschlag, neben der weiblichen Endung „-in“ zusätzlich eine männliche Endung, zum Beispiel „-ich“ einzuführen und die neutrale Variante konsequenterweise zum Neutrum zu machen: Das Lehrer, die Lehrerin, der Lehrerich.

Der Charme dabei wäre, dass die Diskussionen dann tatsächlich einmal sich um Männlichkeit drehen würden, die nämlich das eigentliche Problem darstellt (nicht nur bei diesem Thema, sondern meistens), anstatt dass immer über Weiblichkeit diskutiert wird, die ja sprachlich gesehen überhaupt nicht problematisch ist.

Es würde auch das Unbehagen aufgreifen, das ja auch viele Frauen schon immer gegen die „geschlechtergerechte“ Sprache haben, weil es ja tatsächlich stimmt, dass auf diese Weise beim Sprechen ständig Geschlechtlichkeit adressiert wird, auch dann, wenn sie im Kontext des Gesagten überhaupt keine Rolle spielt.

 

 

Frauen, Dudes und andere Geschlechter

Kürzlich hatte ich einen kurzen Austausch mit einer Person, nennen wir sie hier X, die ich zunächst aufgrund ihres Ausehens und ihres Namens für eine Frau hielt. Ich hatte einen Vortrag von ihr gehört, wir hatten uns danach kurz unterhalten, ich hatte ein paar kritische Anmerkungen dazu. Ein paar Wochen später schrieb sie mir eine Mail, die sich auf dieses Gespräch bezog, ich antwortete ihr. Dabei übersah ich, dass sie im „Kleingedruckten“ (in der Signatur) darauf hinwies, dass sie sich außerhalb der binären Geschlechterordnung verortet. Deshalb benutzte ich versehentlich die weibliche Anrede „Liebe X“. Sie antwortete und wies mich auf den Fehler hin. Ich entschuldigte mich.

So weit, so banal. Bis ich allerdings bemerkte, dass ich zusammen mit der Infomation, dass X keine Frau ist, auch das Interesse an dem politischen Austausch mit X verloren hatte. Xs Ansichten zu dem betreffenden Thema, die ich nicht teile, hatten mich interessiert, weil ich glaubte, eine Frau würde diese Ansichten vertreten, und das hatte mich motiviert, mich damit auseinanderzusetzen. Hingegen wüsste ich nicht, warum ich mich mit anderen Geschlechtern über dieses Thema austauschen soll, das mich (als Thema selbst) nämlich gar nicht besonders interessiert.

Ich habe versucht, diese Intuition, dieses spontane Gefühl von Desinteresse, das ich spürte, nachdem ich realisiert hatte, dass X keine Frau ist, genauer zu verstehen. Es scheint mir wichtig zu sein, weil es mein Verhältnis zu nicht-weiblichen Genders betrifft und damit die Frage nach feministischen Koalitionen oder Allies, und weil es vielleicht einen differenzierteren Blick auf das Verhältnis von Frauenbewegung und Männern ermöglicht, was ja auch ein Dauerbrennerthema ist.

Der derzeitige Stand meiner Überlegungen ist folgender: Für mein politisches Denken sind drei Geschlechter von Bedeutung – Frauen, Dudes und Sonstige.  Frauen sind mir wichtig, Dudes sind politische Gegner, bei den Sonstigen kommt es drauf an. ‬

Frauen – also alle Menschen, die sich als Frauen verstehen – sind meine ersten und wichtigsten Gegenüber in Bezug auf mein politisches Anliegen, nämlich die weibliche Freiheit zu vergrößern. Ohne Frauen gibt es auch keine freien Frauen, und Vorbilder und Verbündete darin, eine freie Frau zu sein, können nur andere Frauen sein. Weil, als ich das Thema gestern kurz in den sozialen Netzwerken postete, sofort die Frage aufkam, ob das auch für so reizende Exemplare wie Birgit Kelle und Erika Steinbach gilt: Selbstverständlich. Ja, das sind auch Frauen, und was sie tun, ist wichtig für meinen politischen Kampf. Denn sie gestalten aktiv die Bedeutung von „Frausein“ mit. Es ist wichtig, was sie tun, ich kann es nicht ignorieren oder mir egal sein lassen. Ich muss mich damit auseinander setzen. Auch diese Frauen stehen für das weibliche Begehren, das nämlich nicht immer lieb und gut ist, sondern (unter Umständen, die es eben zu analyieren gilt), auch destruktiv und gefährlich sein kann.

Dudes (oder, weil manchen wegen Big Lebowski der Begriff hier nicht gefiel, kann man auch Bros oder Typen sagen) – das sind Männer, die die herrschende hierarchische Geschlechterordnung nicht in Frage stellen, sondern entweder ignorieren, dass die veränderungsbedürftig ist („Postgender!“) oder gar aktiv auf ihren Privilegien beharren beziehungsweise der Ansicht sind, dass sie ihnen zustehen. Insofern sind sie politische Gegner, weil sie aktiv dazu beitragen, die Freiheit von Frauen zu beschneiden, oder zumindest ihrer Vergrößerung im Weg stehen. Mit Dudes muss mich natürlich auseinandersetzen, sie sind ein Teil der Welt und sie haben ja oft auch Macht. Vielleicht ist es möglich, sie zum Nachdenken zu bringen oder gar davon zu überzeugen, dass die Freiheit der Frauen doch was zählt. Aber abgesehen von solchen strategischen Überlegungen interessiert mich nicht, was sie tun. Dudes können auch völlig harmlos sein, viel harmloser als „böse“ Frauen.

Sonstige – das sind alle anderen Geschlechter, also vor allem feministische Männer oder nicht-weibliche Queers. Also X zum Beispiel. Bei ihnen kommt es darauf an, ob sie etwas zu sagen haben, das auf meine Fragen und mein Begehren, die weibliche Freiheit zu vergrößern, antwortet. Feministische Männer zum Beispiel können mir so manche Aspekte einer männlichen Kultur erklären, zu denen ich keinen Zugang habe. Nicht-weibliche Queers haben mehr Erfahrungen mit nonkonformistischen Gender-Performances und den Konflikten, die sich daraus ergeben. Es gibt hier also viele potenzielle Möglichkeiten, sich füreinander zu interessieren. Aber das ist nicht notwendigerweise so. Wenn diese „Sonstigen“ Themen verfolgen oder Positionen vertreten, die mich nicht interessieren oder die ich sogar falsch und gefährlich finde, dann sind sie mir genauso unwichtig wie die Dudes.

Mich interessiert eure Meinung dazu. Wie gesagt, das sind eher neue Überlegungen und vielleicht noch nicht ausgegoren.

Update:

Weil es offenbar Missverständnisse gab diesbezüglich: Was ich hier schreibe, bezieht sich auf feministisches Engagement, also politischen Aktivismus mit dem Ziel, Geschlechterverhältnisse herrschaftsfrei zu gestalten und die weibliche Freiheit zu vergrößern. Es bezieht sich nicht auf alles Mögliche im Leben. Wenn ich jemanden zum Squash spielen suche oder zum Chinesisch Lernen oder zum Geburtstagfeiern, dann spielen Geschlechterdifferenzen dabei normalerweise keine Rolle für mich.

Aber dieses Missverständnis ist auch wieder interessant, weil es zeigt, wie eng vermischt Politik und Soziales oft gedacht wird. Oder ist das nur in Bezug auf feministische Politik so? Aber da wäre nun wieder ein anderes Thema.

Update 2: 

Interessante Debatten zu diesem Thema auch in diesem Thread bei Facebook.