Mein neues Buch ist in den Buchläden, in diesem Video erzähle ich, warum ich es geschrieben habe und worum es geht.
Booklaunch am 5.3.2026 im Literaturforum Brechthaus in Berlin

Rezensionen
„Schrupp ist seit vielen Jahren eine der klügsten feministischen Stimmen in Deutschland. … Einerseits legt Schrupp darin ihre Kerngedanken dar darüber, was Feminismus ist: nämlich Liebe zur Freiheit, spezifisch zur weiblichen, die dieser Liebe deshalb besonders bedarf, weil sie historisch nicht existent war und bis heute fragil bleibt. Andererseits bietet sie eine überzeugende Diagnose der aktuellen Lage als „postpatriarchal“. Catherine Newmark im Deutschlandfunk „Neue Bücher“, 11.2.2026 (pdf)
Zuerst, sagt die junge Feministin, mit der ich über Antje Schrupps gerade erschienenes Buch spreche, sei sie etwas irritiert gewesen: über die Sprache, die so anders sei, als sie es aus feministischen Texten kenne, und ein wenig auch über das Postulat: „Man kann das Frausein unmöglich definieren…“ Sie hätte sich wohl hier eher ein klares Bekenntnis gewünscht wie „Transfrauen sind Frauen.“ Aber dann, sagt sie, habe die Lektüre sie „abgeholt“. Am schönsten fand sie das Kapitel „Beziehungen“ und am besten habe ihr gefallen, dass das Buch Mut mache, statt den gegenwärtigen Zustand nur zu beklagen. Jutta Pivecka auf „beziehungsweise weiterdenken“, 2.3.2026.

