Schlagwort: generisches Maskulinum
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Nochmal: Frauen und Sprache
Nicht nur Maskus und Konservative, auch viele Frauen verwenden das generische Maskulinum (vertreten also die Auffassung, dass Frauen bei männlichen Personenbezeichnungen „mitgemeint“ sind). Ich kann den Impuls verstehen, finde es aber falsch. Warum schrieb ich hier auf.
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Männliche Sprache ist nicht nur generisch…
Die Diskussionen über meinen letzten Blogpost zum generischen Maskulinum noch im Kopf las ich gestern im Zug die aktuelle Brandeins mit einem Artikel von Peter Lau über „Menschen, Hippies, Lina: Ein Nein ist für alle lehrreicher als ein Ja“, und dabei fiel mir auf, dass man das Thema wirklich über die rein grammatikalisch-sprachliche Ebene hinaus…
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Generisches Maskulinum, generisches Femininum
Über einen Hinweis im Blog von Bisexualität.org kam ich auf einen interessanten Blogpost von Anatol Stefanowitsch auf Scilogs über neuere Ergebnisse empirischer Studien zum Thema Geschlecht und Sprache. Insbesondere die Behauptung, weibliche Formen zu benutzen sei nicht notwendig, weil die männliche Form im Deutschen beide Geschlechter meinen würde, also in Wahrheit geschlechtsneutral sei (im Fachjargon:…