Notizen zur Arbeit der sexuellen Differenz

  • Das Herumeiern der ARD im Fall Mischke – und warum es uns alle angeht

    „Aus feministischer Sicht ist positiv zu verbuchen, dass immerhin nicht darüber debattiert wurde, ob es vielleicht doch eine lustige Idee ist, sich „In 80 Frauen um die Welt“ zu vögeln.“ Mein aktueller Newsletter dreht sich um die ARD und ihr Herumeiern im Fall Mischke. Ansonsten gibt es wieder Links und Bücherverschenkung.

  • Warum es gut ist, wieder Frantz Fanon zu lesen

    Bei Edition Nautilus ist eine kluge Biografie über Frantz Fanon, einen Vordenker des Postkolonialismus, erschienen, und zwar die deutsche Übersetzung des schon 2001 von Alice Cherki verfassten Portraits. Auf Youtube erzähle ich, warum das so gut ist!

  • Anselm Schubert: Christus (m/w/d)

    Welches Geschlecht hat eigentlich Christus? Interessante Lektüre! #AntjelaseinBuch –

  • Corine Pelluchon: Die Durchquerung des Unmöglichen

    Also es ist nicht so, dass ich jetzt alle zwei Tage ein ganzes Buch lese, sondern ich bin die ganze Zeit nicht dazu gekommen, Videos zu sprechen und zu schneiden. Jetzt aber gleich hier schon ein weiteres hinterher. Ich hoffe, der Verlag verzeiht mir, dass ich dauernd „HC Beck“ sage statt „CH Beck“, aber es…

  • Wie kann man ernsthaft streiten, ohne Krieg zu führen?

    Wie kann man ernsthaft streiten, ohne Krieg zu führen? Solange wir als Linke und als Feministinnen dafür keine Praxis zu finden, brauchen wir uns eigentlich nicht zu wundern, wenn eine von Macht und Profitgier getriebene Welt das auch nicht tut. Unfertige Gedanken zum Alte, zum 7. Oktober und zu unserer Unfähigkeit, Konflikte auszutragen. Mein neuer…

  • Frausein und Schwarzsein verschlechtert nicht die Chancen, gewählt zu werden

    Das ist ein interessantes Interview, wenn auch die Ergebnisse nur so überraschend sind, wenn man den oberflächlichen Diskurs über Gender und andere Identitäten zum Maßstab nimmt. Dass Frausein und Schwarzsein für Hoffnung auf Veränderung stehen kann, ist doch seit Merkel und Obama offensichtlich. Meine Theorie ist ja, dass so nach 9/11 und Finanzkrise ungefähr dieser…

  • Erstmal die Konfliktlinien klarkriegen

    In a nutshell was hier schief läuft. Statt zwischen autoritär/menschenfeindlich und freiheitlich/demokratisch eine Linie zu ziehen, werden rassistische und nationalistische Kategorien gezogen – gegen „die Migranten“ oder „die Asylanten“. Das heißt dann auch, dass wir die, mit denen wir zusammen für Freiheit und Solidarität kämpfen sollten, autoritären Regimen wie Erdogan ausliefern. Leider machen Teile der…

  • Hannah Arendts Metapher von der Entlaubung

    Nachdem ich neulich in meinem Text zum Sechzigwerden darüber schrieb, werde ich von vielen nach der Quelle der Metapher von der „Entlaubung“ gefragt, mit der Hannah Arendt das Alter beschreibt. Jaja, wie das so ist mit den Quellen, man findet sie nur so mühsam wieder. Aber ich hab sie gefunden, und damit das in Zukunft…

  • Bin ich jetzt alt?

    Ja, jetzt ist die sechs vorne. Nachdem ich vor genau zehn Jahren über das Fünfzigwerden geschrieben habe, gibt es nun auch einen Text zum Sechzigwerden. viel Spaß beim Lesen.

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