Notizen zur Arbeit der sexuellen Differenz
-
„Es ist ein Mädchen“
Für die taz hab ich zum Frauentag einen Essay über Geschlechtsidentitäten geschrieben – hier könnt ihr den lesen: Geschlecht und Identität: „Es ist ein Mädchen“ | taz.de
-
Edward Bellamys „Rückblick aus dem Jahr 2000 auf 1887“
Habt Ihr schon mal was von dem Roman „Rückblick auf das Jahr 1887 aus 2000“ von Edward Bellamy gehört? Eine Sozialutopie aus dem späten 19. Jahrhundert, damals viel diskutiert in linken wie in bürgerlichen Kreisen. Ins Deutsche übersetzt hat ihn Clara Zetkin. Ziemlich interessant imho, ich habs in #antjelaseinbuch besprochen.
-
Das Herumeiern der ARD im Fall Mischke – und warum es uns alle angeht
„Aus feministischer Sicht ist positiv zu verbuchen, dass immerhin nicht darüber debattiert wurde, ob es vielleicht doch eine lustige Idee ist, sich „In 80 Frauen um die Welt“ zu vögeln.“ Mein aktueller Newsletter dreht sich um die ARD und ihr Herumeiern im Fall Mischke. Ansonsten gibt es wieder Links und Bücherverschenkung.
-
Warum es gut ist, wieder Frantz Fanon zu lesen
Bei Edition Nautilus ist eine kluge Biografie über Frantz Fanon, einen Vordenker des Postkolonialismus, erschienen, und zwar die deutsche Übersetzung des schon 2001 von Alice Cherki verfassten Portraits. Auf Youtube erzähle ich, warum das so gut ist!
-
Anselm Schubert: Christus (m/w/d)
Welches Geschlecht hat eigentlich Christus? Interessante Lektüre! #AntjelaseinBuch –
-
Corine Pelluchon: Die Durchquerung des Unmöglichen
Also es ist nicht so, dass ich jetzt alle zwei Tage ein ganzes Buch lese, sondern ich bin die ganze Zeit nicht dazu gekommen, Videos zu sprechen und zu schneiden. Jetzt aber gleich hier schon ein weiteres hinterher. Ich hoffe, der Verlag verzeiht mir, dass ich dauernd „HC Beck“ sage statt „CH Beck“, aber es…
-
Wie kann man ernsthaft streiten, ohne Krieg zu führen?
Wie kann man ernsthaft streiten, ohne Krieg zu führen? Solange wir als Linke und als Feministinnen dafür keine Praxis zu finden, brauchen wir uns eigentlich nicht zu wundern, wenn eine von Macht und Profitgier getriebene Welt das auch nicht tut. Unfertige Gedanken zum Alte, zum 7. Oktober und zu unserer Unfähigkeit, Konflikte auszutragen. Mein neuer…
-
Frausein und Schwarzsein verschlechtert nicht die Chancen, gewählt zu werden
Das ist ein interessantes Interview, wenn auch die Ergebnisse nur so überraschend sind, wenn man den oberflächlichen Diskurs über Gender und andere Identitäten zum Maßstab nimmt. Dass Frausein und Schwarzsein für Hoffnung auf Veränderung stehen kann, ist doch seit Merkel und Obama offensichtlich. Meine Theorie ist ja, dass so nach 9/11 und Finanzkrise ungefähr dieser…
-
Erstmal die Konfliktlinien klarkriegen
In a nutshell was hier schief läuft. Statt zwischen autoritär/menschenfeindlich und freiheitlich/demokratisch eine Linie zu ziehen, werden rassistische und nationalistische Kategorien gezogen – gegen „die Migranten“ oder „die Asylanten“. Das heißt dann auch, dass wir die, mit denen wir zusammen für Freiheit und Solidarität kämpfen sollten, autoritären Regimen wie Erdogan ausliefern. Leider machen Teile der…
Auf dem Laufenden bleiben?