Bloggen als Bürger_innenpflicht

Update: In den letzten Tagen hatte ich wenig Zeit zum Bloggen, aber zwei, drei Dinge gingen mir durch den Kopf, die ich unbedingt loswerden wollte. Vor allem im Bezug auf das derzeit sehr merkwürdig diskutierte Thema „Meinungsfreiheit“ wollte ich was sagen. Aber da ich keinen Blogpost schreiben wollte und auch keine Lust auf eine Debatte hatte, postete ich es in gerade mal fünf Minuten bei tumblr (ohne Kommentarfunktion) – und freute mich über die vielen Retweets dazu. Das ist nämlich das besonders Schöne am Internet: Man braucht gar nicht alles selber machen, sondern die eigenen Ideen können anderen zum Weiterdenken quasi „zugerufen“ werden. Und weil ich heute immer noch keine Zeit habe zum Bloggen, dachte ich mir, ich könnte einfach mal einen alten Blogpost mal wieder nach vorne holen, der mir nämlich immer noch genauso gut gefällt wie im Januar, als ich ihn schrieb… (was übrigens nicht bei allen Blogposts so ist, haha).

Neulich hatte ich mal wieder eines dieser „Was-machst-du-bloß-die-ganze-Zeit-in-diesem-Internet“-Gespräche. Dabei kamen wir auch auf einen Aspekt zu sprechen, der mir vorher gar nicht so klar war.

Ausgangspunkt war die Vermutung meiner Bekannten, ich müsste doch sicher sehr viel Zeit dafür aufwenden, zu überlegen, was ich schreiben will und all diese Themen zu finden. Daraufhin erwiderte ich, dass dieser Zeitaufwand relativ klein ist, weil ich mich nämlich nicht hinsetze und mir Extra-Zeit nehme, um zu überlegen, was ich bloggen und schon gar nicht, was ich twittern will, sondern dass ich einfach genau das schreibe, was mir ohnehin durch den Kopf geht. Das Denken lässt sich ja schließlich nicht abstellen, irgendwas denkt man immer, Gedanken schießen mir automatisch durch den Kopf, wenn ich etwas lese, sehe oder höre und so weiter. Und das wird dann, je nach Gewicht, zu einem kleinen Tweet oder einem längeren Blogpost verarbeitet.

Die Bekannte fand das nicht wirklich prickelnd. Wenn sie einen Roman liest, sagte sie, eines meiner Beispiele aufgreifend, dann gehe es doch wirklich niemanden etwas an, was sie dazu denkt. Das sei doch auch für die meisten sowieso ganz uninteressant. Und schließlich wolle sie doch auch mal entspannen und etwas nur für sich tun.

Mit diesem letzten Punkt hat sie natürlich recht. Mit den beiden ersten aber nicht – oder zumindest nicht mehr nach den Maßstäben des Web 2.0. Leicht widerlegt ist ihr zweiter Einwand: Das, was sie denke, sei doch für die meisten Menschen total uninteressant. Das mag zwar sein. Aber das ist ein Argument aus dem Zeitalter der Massenmedien. Im Internet kommt es auf Zahlen nicht mehr an, denn auch wenn ein Blog nur von fünf Leuten gelesen wird, die dafür – aus welchen Gründen auch immer – an dem Thema höchst interessiert sind, ist es eine schöne und wichtige Sache.

Der eigentlich interessante Punkt ist ihr erster Einwand: Dass es doch niemanden etwas angehe, was sie beim Lesen eines Romans (oder beim Beobachten der Welt insgesamt) so denkt. Geht das wirklich niemanden etwas an? Klar, in Zeiten wie den bisherigen, in denen die Welt schön aufgeteilt war in „öffentlich“ und „privat“ und in der wir entsprechend auch Profis dafür bezahlten, dass sie „öffentliche Meinung“ produzieren, während wir unsere Privatmeinung nur im kleinsten Kreise zirkulieren ließen – da war so eine Haltung verständlich. Aber war das wirklich eine ideale Situation? Oder war sie nicht einfach nur der Unzulänglichkeit der früheren Medien geschuldet, die es ja aus technischen Gründen ganz unmöglich machten, dass alle ihre Meinung sagten?

Ich denke, das Internet bringt uns wieder zurück zu dem, was die alten Griechen „Polis“ nannten – also einer Gesellschaft, die davon lebt, dass alle (bei den alten Griechen waren es nur die freien Männer, aber sagen wir heut mal, wirklich alle) sich an der „öffentlichen Meinungsbildung“ beteiligen. Eine Gesellschaft, die Politik als Diskurs der Verschiedenen versteht und im Gespräch, Austausch und Konflikt unter diesen vielen versucht, eine gute Lösung herauszufinden. Mit dem Internet besteht jedenfalls erstmals möglicherweise die Chance, dies auch in einer Polis zu bewerkstelligen, die aus mehr als ein paar hundert Menschen besteht.

Die Notwendigkeit, eine neue Art von „öffentlicher Meinung“ zu pflegen, liegt ja auf der Hand, wenn man sich den doch recht desolaten Zustand der bisherigen Profimeinungsmacher (Medien und politische Verbände bzw. Parteien gleichermaßen) anschaut. Je schlechter die werden, umso notwendiger ist es, dass sich andere Leute mit qualifizierten Beiträgen an der öffentlichen Diskussion beteiligen. Und es ist ja nicht so, dass die „Privatleute“ hier nichts beizutragen hätten. Sie wissen Sachen, haben Erfahrungen, sind originell, können Ratschläge geben oder kennen meinetwegen auch tolle Kochrezepte. Wir alle haben schließlich auf Kosten der Allgemeinheit eine Ausbildung genossen. Wäre es da nicht auch angemessen, davon der Allgemeinheit wieder etwas zurückzugeben? In Form von klugen Tweets oder Blogpost etwa? Oder auch in Form von Kommentaren und replys?

Ist es, anders gefragt, nicht ziemlich geizig und egoistisch, das eigene Wissen für sich selbst zu behalten, indem man aus dem Internet zwar gerne alle möglichen Sachen herausholt – aber nichts selber dazu beiträgt?

Das bedeutet natürlich auch eine andere Verantwortlichkeit auf Seiten derer, die als „Privatpersonen“ das Netz mit Inhalten füllen. Bisher gibt es dort in der Tat eine ganze Reihe von Leuten (und damit meine ich nicht nur die ausgewiesenen Trolls), die zwar in der öffentlichen Debatte mitmischen, sich dabei aber quasi in der Logik der früheren Privatleute aufführen. Sie blöken Stammtischparolen hinaus in die Welt, und offenbar geht es ihnen eher darum, vor ihren Freunden anzugeben und sich unter ohnehin schon Gleichgesinnten als besondere Radikalinskis hervorzutun, als darum, wirklich etwas Wertvolles zum allgemeinen Wohl beizusteuern. Verantwortlichkeit als Polis-Bürger_in bedeutet, dass ich der Allgemeinheit etwas von dem zurückgebe, was ich von ihr bekommen habe. Und dass ich das tue in dem Wissen, dass andere anders sind, also mich bemühe, mein Wissen ihnen auch zu vermitteln, in einem respektvollen gegenseitigen Diskurs.

Natürlich gibt es nicht wirklich eine Pflicht zum Bloggen (die Unterscheidung zwischen Pflicht und Spaß gehört selber auch auf den Müllhaufen der Geschichte, aber das ist ein anderes Thema). Doch gibt es heute eine viel größere Verantwortlichkeit für die Art und Weise, wie sich der oder die Einzelne am öffentlichen Diskurs beteiligt – oder eben auch nicht. Die Entscheidung dagegen ist jedenfalls genauso kritisch zu hinterfragen, wie die Entscheidung dafür.


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23 Gedanken zu „Bloggen als Bürger_innenpflicht

  1. Ich empfinde den Zeitaufwand nicht gerade als gering. Klar, die Gedanken habe ich sowieso. Nur muß ich einige Zeit aufwenden, sie so in klarem Deutsch zu formulieren, daß sie auch verstanden werden. Und das gelingt mir ab und zu leider nicht, wie ich dann an den hervorgerufenen Mißverständnissen feststelle.

    Bei Twitter kommt noch hinzu, daß ich meine Gedanken in 140 Zeichen quetschen muß, was mir oft sehr schwerfällt. Nur selten fällt mir auf Anhieb eine prägnante Formulierung ein. Meistens kostet dies erheblichen zeitlichen Aufwand.

    Hinzukommt noch ein anderer Aspekt: Um überhaupt Gedanken zum „Zeitgeschehen“ zu haben, muß ich es auch verfolgen. Einerseits also alle möglichen Tweets und Blogs zu Themen, die mich interessieren (wie hier gerade geschehen). Andererseits auch die Reaktionen auf meine eigenen Äußerungen: Je mehr ich von mir gebe, desto mehr kann dazu auch zurückkommen.

    Alles in allem finde ich diese Betätigung daher doch ziemlich zeitaufwendig. Du schriebst gerade erst passend dazu in Twitter: Arbeit findet sich leicht, nur beim Einkommen wird’s schwierig. Glücklich sind diejenigen, die sich für das, was sie gerne tun, auch noch bezahlen lassen können… 😉

  2. Da hast du natürlich recht. Da ich sowieso Journalistin bin, fällt mir das Aufschreiben wahrscheinlich leichter als Leuten mit anderen Berufen. Aber diese Aufteilung zwischen „Professionellen“ und „Nicht Professionellen“ fällt dann ja irgendwann weg (Wir sind in einer Übergangszeit). Das andere, was du ansprichst, betrifft die Selbstbeschränkung: Man muss sich ja auch nicht zu allem äußern und auch nicht jederzeit. Da alle beteiligt sind, besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit. Die Einzelnen tragen bei, sie sind nicht für alles zuständig. Es ist aus meiner Sicht schon damit getan, wenn man das, was man sowieso weiß (weil es eine_n sozusagen „privat“ ohnehin interessiert), dann auch bei passender Gelegenheit teilt. Also nicht: Irgendjemand fährt extra nach hier und da oder beschäftigt sich mit diesem und jenem, nur um dann anschließend drüber zu schreiben. Sondern: Die, die sowieso hier und da sind oder sich mit diesem oder jenem aus irgendwelchen Gründen beschäftigen, teilen ihr Wissen dann auch.

  3. >Ist es, anders gefragt, nicht ziemlich geizig und egoistisch, das eigene Wissen für >sich selbst zu behalten, indem man aus dem Internet zwar gerne alle möglichen >Sachen herausholt – aber nichts selber dazu beiträgt?>

    eine gute Möglichkeit den, noch nicht web wollenden, eine Möglichkeit zu reichen.

    aber:

    >Bisher gibt es dort in der Tat eine ganze Reihe von Leuten (und damit meine ich >nicht nur die ausgewiesenen Trolls), die zwar in der öffentlichen Debatte >mitmischen, sich dabei aber quasi in der Logik der früheren Privatleute aufführen.
    >Sie blöken Stammtischparolen hinaus in die Welt, und offenbar geht es ihnen >eher darum, vor ihren Freunden anzugeben

    Empfinde ich als Schublade!
    Meschen die nicht Akademiker sind, vielleicht nicht entsprechend schreiben koennen, sollen also lieber draussen vor der Tür bleiben.
    Stimmt mich traurig.

  4. @Wolfgang – Nein, das finde ich nicht. Zu versuchen, etwas zu vemitteln, das können alle. Dazu muss man nicht studiert haben. Es geht mir um die Haltung, mit der man sich öffentlich äußert, nicht um Eloquenz.

  5. @Wolfgang: Akademiker können meist akademische Teste schreiben, verständliche Texte, sinnvolle Texte oder spannende Texte sind aber was anderes. Manche_r hat ein Talent, andere üben es. Genauso wie es (leider) genügend Akademiker gibt, die Stammtischparolen rauspusten.

  6. Bloggen als Pflicht finde ich übertrieben, nicht jeder sollte zu allem seine Meinung kundtun- das führt dann eben zu den blökenden Stammtischparolen:-) Ich sehe Bloggen auch so cyber-romantisch, es hat grosses Potenzial, ist eine Errungenschaft der Demokratie und ein Mittel zur Erkämpfung deren (siehe politische chinesische/tibetische usw. Blogs). Das Internet als eine Welt-Polis.

  7. @Sina – ohnee, natürlich sollte nicht jeder zu allem seine Meinung kundtun, sondern möglichst nur zu Themen, wo er oder sie was Sinnvolles beisteuern kann. Ich glaube aber, es gibt niemanden, der oder die zu überhaupt gar nichts etwas Sinnvolles beisteuern kann.

  8. Pingback: Sammelsurium zwischen 11. Januar 2010 und 15. Januar 2010 « Text | Design | Code

  9. schöner text, besonders gut gefällt mir der vergleich mit der polis.
    ich blogge nicht, um etwas ‚zurück zu geben‘, sondern weil es einfach ‚meine‘ ausdrucksform ist. du hast es gut beschrieben, die gedanken sind einfach da, und, schwupps, sind sie auch schon aufgeschrieben. eine tolle möglichkeit auch, sich (netz-)politisch zu engagieren und an einer besseren wahrnehmung der bürgerrechte im internet-zeitalter mitzuwirken. aus vielen kleinen beiträgen wird ein großer, ist doch schön.

  10. Schöne Überlegungen!
    irgendwie bleib ich gerade am Stammtisch hängen. Ich finde die Überlegung interessant, zu sagen, wir hatten früher eine öffentliche Meinung und eine Privatmeinung, die ich im kleinen Kreis von mir gebe. Das Schöne ist ja heute, dass sich die vielen Privatmeinungen vernetzen können. Am Stammtisch (oder ähnlichen kleinen Kreisen) sind ja die immer gleichen Leute, hier geht es mir vielleicht eher um die Bestätigung meiner Meinung, um Zustimmung.

    Im Internet bekomme ich auch mal einen Denkanstoß von einer ganz anderen Richtung. Das macht es so spannend, aber auch so anstrengend. Es ist schön, wenn ich eine „unkonventionelle“ Privatmeinung habe, mit der ich am Stammtishc anecken würde, da finde ich im Internet doch eher Gleichgesinnte oder eben Diskussionspartner.

    In der Polist ist dann jede und jeder ein einzelner Mosaikstein der Meinungsbildung. Nicht meine Meinung allein zählt auch nicht allein die öffentliche Meinung, gemeinsam ergibt es ein Bild.

    Aber vielleicht ist das die Unterscheidung zum Stammtisch, da will ich eben nur die Zustimmung, im Internet wie in der Polis geht es um die gemeinsame ‚öffentliche Meinungsbildung“.

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  12. Ich denke di alten Griechen waren uns in manchen Dingen wirklich ein wenig vorraus. Meine Deutschlehrerin meinte vor kurzem(sie müsste an die 65 sein), als wir auf das Thema Computer und Kommunikation zu sprechen kamen “ Wir in meiner Zeit waren euch an Kommunikation weit überlegen“. Was sie da meinte ist denke ich auch mal gar nicht so falsch. Wenn wir alle immer nur im Internet Bloggs hinterlassen, wo kommt man da hin? Der Mensch vereinsamt. Ich finde man sollte sich treffen und disskutieren, das ist lebendiger und realer als bloggen. Klar, das Internet ist für uns alle ein wahnsinns Vortschritt, man muss weniger suchen, kann alles bequem von zu Hause regeln. In Rom sagte einst ein Mann „Scientia potentia est“(Wissen ist Macht). Da ich denke, dass er diesen Spruch nicht einfach so herausgelassen hat, wird etwas dahinter stecken, und vielleicht ist es wirklich gut,dass nicht jeder an alles Wissen dieser Welt zurück greifen kann.
    Für mich als Schüler und ich denke auch für Studenten und Berufstätige ist es natürlich einfacher wenn wir einfach mal auf google.de wechseln können wenn wir etwas nicht wissen. Aber auch im Internet ist nicht alles Richtig. Auch haben manche Menschen eine Meinung, die Andere nicht verstehen(wollen), was zu Konflikten führen kann,teilweise vielleicht sogar vor Gericht…

  13. Jedenfalls finde ich es erfreulich, dass beziehungsweise… jetzt auch im facebook ist.
    da sind schnelle links einfacher und mit dem NetworkedBlogs schneller zu verfolgen. Dass tiefschuerfende ueberlegungen, ob eine privat oder nicht blogged, ist doch nicht interessant. Interessant ist was interessant ist…. frei nach Gertrude Stein…

  14. danke für den Text und die wichtigen Anregungen, du stellst zur Abwechslung mal den Gemeinschaftsaspekt von Blogs in den Mittelpunkt, was ich ganz wichtig finde, denn oft heißt es ja, Blogger sitzen vereinzelt an ihrem Rechner und werfen nur ihren Seelenmüll ins anonyme Netz…
    alles Gute weiterhin

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  19. Hallo Antje,
    Du sprichst da u.a. etwas an, was ich schon oft dachte. Jeder ist doch Experte in seinem Leben. Es ist schön, wenn man sich mit Experten austauschen kann. Und sei es nur, um andere Sichtweisen kennen zu lernen. Das kann, mit Verantwortungsgefühl ausgeführt, eine sehr horizonterweiternde und bereichernde Sache sein und als Nebeneffekt Verständnis füreinander fördern.

  20. Pingback: Ein paar Gedanken zum Internet-Schmarotzertum « Aus Liebe zur Freiheit

  21. Ich finde den Aspekt dass Bloggen quasi eine Buerger Innenpflicht ist ziemlich interessant.

    Für mich gab es bisher eigentlich immer nur zwei Gründe mit dem Bloggen anzufangen. Der erste war der Punkt ,dass man der Netzgemeinschaft etwas vond dem was man von ihr an Informationen und Anleitungen bekommt wieder zurückgeben kann. Der zweite Aspekt, das ich meinen Blog quasi als ausgiebiges Notizbuch empfinde wo ich zu Themen die mich oder Personen die ich kenne interessieren meine Gedanken hinterlegen und bei späteren Fragen darauf zurückgreifen kann.

  22. Pingback: #Aufschrei hat gezeigt, wie Internet geht « Aus Liebe zur Freiheit

  23. Pingback: „Bloggen als Bürger_innenpflicht“ | Ein Blog von Kerem Schamberger

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