Kategorie: Feminismus
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Frauen und andere Menschen
Wie bezeichnen wir Menschen? Wie machen wir die Geschlechterdifferenz sichtbar, ohne uns post-gender-mäßig alle zu „neutralisieren“, aber auch ohne eine schwarzweiß-Gegenüberstellung von Frauen und Männern vorzunehmen? Ohne die Vielfalt von Geschlechtsidentitäten zu ignorieren, aber gleichzeitig auch ohne den weiblichen Protagonismus und die wichtige Rolle von Feministinnen für politische Bewegungen unsichtbar zu machen? Wie thematisieren wir, dass unsere Vorschläge nicht nur auf…
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Feminismus ist ein offener Weg ohne Ziel
Feminismus ist kein bestimmter Inhalt, sondern eine Praxis. Deshalb kann sich der Feminismus auch nicht als Partei organisieren, nicht mal als Verein oder feste Gruppe. „Wir sind eine nomadenhafte Bewegung“ hat Chiara Zamboni das vor zwei Wochen in einem Vortrag genannt (der hier im Wortlaut nachgelesen werden kann). Das Bild gefällt mir sehr gut, denn…
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Nochmal: Markt und Kapitalismus
Auch im Podcast haben Benni und ich heute nochmal dieses Thema aufgegriffen, da er den ein oder anderen Einwand zu meinem Artikel im FAZ-Blog hatte… – bitte hier entlang.
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Den Markt dem Kapitalismus entziehen
Drüben im 10 vor 8-Blog habe ich heute etwas über den Markt geschrieben, das ich hier noch um einen Aspekt ergänzen möchte, den ich dort nicht untergebracht habe, nämlich dass es auch eine feministische Strömung gibt, die den Markt ablehnt, und zwar im Umfeld der Gift-Economy. Während mir manche auf meinen Artikel hin vorgeworfen haben,…
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Dilbert hat auch nicht immer recht
Zufällig bin ich neulich darüber gestolpert, dass Scott Adams nicht nur Dilbert-Comics malt, sondern auch einen Blog schreibt. Unter anderem meint er, es wäre wichtiger, schön zu sein, als klug. Für einen Mann mag das vielleicht stimmen, für eine Frau nicht, meine ich. Das verbloggte ich allerdings drüben.
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Umverteilung unter dem Deckmantel Familienpolitik. Next Level.
Ein Gericht hat jetzt Eltern in Leipzig erstmals Schadensersatz zugesprochen, weil die Kommune ihren Kindern keinen Kita-Platz anbieten konnte und die Mütter (sic) daher die Kinder selbst betreuen mussten und nicht erwerbstätig sein konnten. Soweit so gut. Es ist jetzt aber nicht so, dass alle Eltern dasselbe Geld bekommen hätten, sondern die Höhe des Schadensersatzes war gestaffelt…
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Care-Konferenz am 28./29. März in Hannover
Da ich gerade keine Zeit habe, daraus einen Blogpost zu machen, werfe ich euch den Flyer für die nächste Care-Konferenz in Hannover einfach mal so hier hin. Ich werde ziemlich wahrscheinlich auch dort sein, vielleicht treffen wir uns also! Einladungsflyer zur nächsten Care-Konferernz am 28./29. März in Hannover
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Nochmal: Frauen und Sprache
Nicht nur Maskus und Konservative, auch viele Frauen verwenden das generische Maskulinum (vertreten also die Auffassung, dass Frauen bei männlichen Personenbezeichnungen „mitgemeint“ sind). Ich kann den Impuls verstehen, finde es aber falsch. Warum schrieb ich hier auf.
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Zwei Alternativen zur Triade „Frauen, Lesben, Trans”
Wenn davon die Rede ist, welche Geschlechter eigentlich die Agierenden_zu Adressierenden von Feminismus sind, dann hat sich im Queerfeminismus eine Triade etabliert, nämlich die von „Frauen, Lesben, Trans”. Das ist der Beobachtung geschuldet, dass „Frauen” als politisches Subjekt einerseits zu unspezifisch, andererseits exkludierend sein kann, weil viele sich unter „Frauen” eben nur eine bestimmte „Sorte” von…