Notizen zur Arbeit der sexuellen Differenz
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Silencing the Queen: die Domestizierung der Frauengeschichte
Schon vor einiger Zeit habe ich dieses Buch über „Geschlechtergerechtigkeit: Herausforderung der Religionen“ gelesen und versäumt, gleich darüber zu bloggen, sondern mir nur Notizen auf dem Handy gemacht. Zwischenzeitlich habe ich das Handy leider in einem Wasserbad versenkt, sodass die Notizen nun weg sind und ich mich nicht mehr an vieles erinnere, außer dass ich die Aufsätze…
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Baby, ich hab Genderwahn!
Ich bin in einem Musikvideo. Eigentlich kann ich mich jetzt zur Ruhe setzen, oder?
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Die Konstruktionsfehler des westlichen Liberalismus
Schon länger lag auf meinem Lesestapel der Aufsatz „Racial Liberalism“ von Charles W. Mills. Darin geht es um die Frage, inwiefern das westliche Konzept des Liberalismus nicht, wie seine Protagonisten denken, universalistisch ist, sondern dass es vielmehr das „Weißsein“ als Normalität setzt. Mills Denken interessiert mich, weil er im Anschluss an Carol Pateman (und in…
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Männer und Frauen ergänzen sich nicht gegenseitig
Über die Geschlechterdifferenz denke ich ja schon ewig nach und über ihren Zusammenhang mit dem Schwangerwerdenkönnen seit einiger Zeit besonders. Kürzlich kam mir beim Lesen dieses Textes (pdf) von Muhammad Sameer Murtaza „Der Gender-Dschihad“ eine weitere Idee. Und zwar so: Murtaza setzt sich ausführlich mit der koranischen (die biblische ist ähnlich) Beschreibung Gottes als „Barmherzigkeit“ auseinander. Das Wort hat dieselbe Wurzel wie…
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Lesben und die Frauenbewegung
Hurra, hurra, die zweite Auflage von unserem Comic „Kleine Geschichte des Feminismus im euro-amerikanischen Kontext“ ist da – und mittendrin zwei zusätzliche Seiten, in denen wir explizit noch mal die wichtige Bedeutung von Lesben vor allem in der so genannten „zweiten Welle“ anreißen. Auf diese Leerstelle hatten mich einige Freundinnen nach Erscheinen des Comics aufmerksam gemacht…
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Woher kommt die Ignoranz in Bezug auf feministische Ideen?
Feministin sein ist fast immer schön – ich schreibe das nach einem intensiven und ertragreichen Wochenende mit Denkfreundinnen – aber gleichzeitig auch immer wieder frustrierend. Der frustrierende Teil bezieht sich für mich dabei weniger auf so lächerliche Sachen wie rosa Bratwürste oder den mühsamen alltäglichen Kulturwandel oder auf tatsächlich schwierige Prozesse wie die Aushandlung interkultureller…
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Schweiß, Tränen, Kacke, Blut
Passend zu meiner Beschäftigung mit dem Schwangerwerdenkönnen las ich gestern und vorgestern im Zug den Roman „Lasse“ von Verena Friederike Hasel (Ullstein Verlag). Ich will nicht wirklich viel von der Geschichte verraten, weil dann der Lesespaß weg ist, aber so viel: die körperlichen Aspekte des Schwangerseins und Gebärens und Stillens und Kleinbabyversorgens werden liebevoll-krass-detailliert geschildert, sodass…
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Was Feministinnen über den Staat sagen
Ich werde öfter mal gefragt, ob ich nicht Buchtipps hätte falls man sich einen Überblick über den Feminismus verschaffen wolle, und dann stöhne ich meistens, weil es „den Feminismus“ nicht gibt, sondern Feminismus doch grade bedeutet, dass Frauen souveräne und freie Subjekte sind und damit eben ihre jeweils eigenen Urteile und Ansichten haben. Wer den Feminismus…
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