Besondere Umstände: Episode 1

Heute morgen haben Benni und ich eine neue Episode von unserem Podcast „Besondere Umstände“ aufgenommen. Und wir sind damit schon umgezogen, nämlich hierhin: http://besondereumstaende.podcaster.de/

Wir reden diesmal über die Frage, ob Anarchismus und Kommunismus wirklich dasselbe Ziel haben – das war eine Frage aus den Kommentaren. Über den Political Compass und die Frage, ob es Staat ohne Kapitalismus gibt. Und wie das im Kulturuniversum bei Iain Banks wäre, zum Beispiel ob da Beschneidungen erlaubt oder verboten wären und wie wir das finden. Über die Macht, die Eltern über ihre Kinder haben, darüber, ob es universale Rechte geben kann und wo das Paradies sich befindet. Wogegen oder wobei Gesetze helfen und wo nicht. Wir reden über Freiheit und darüber, ob das was Innerliches oder etwas Äußerliches ist und was sie mit Politik oder (Kritischer) Psychologie zu tun hat. Und am Schluss noch kurz über das Glück, aber dann war die Zeit auch schon rum.

Aber keine Angst: Der Wecker des Todes liegt diesmal weiter weg, niemand muss sich erschrecken!

Ein Gedanke zu „Besondere Umstände: Episode 1

  1. Hallo,
    habe euren podcast gehört und viel gedacht.
    zu kommunismus / anarchismus:
    Der Wesentliche Unterschied ist doch, dass Anarchie auch ohne -ismus funktioniert 😉
    Es ist ein laufender Prozess zu einem Leben, einer Gersellschaft, die frei ist von Hierarchie und Herrschaft. Wie das zu erreichen ist, da gibt es unterschiedliche Ideen und Ansätze, die unter dem Schlagwort Anarchismus zu finden sind.
    Zu der Frage, wie dies oder das geregelt ist, falls wir dann mal herrschftsfrei leben – in der gelebten Utopie sozusagen, gehe ich davon aus, dass die Menschen in Gruppen / freiwilligen Zusammenschlüssen organisiert sind und in eben diesen untereinander aushandeln, was ihnen wichtig ist warum und sich so ihre Regeln selber machen. Das ganze dann in einem Austausch mit anderen Gruppen, die allerdings ganz unterschiedlich Schwerpunkte setzten können. Die sich z.B. auch auf Menschenrechte beziehen könnten, weil sie sie für sinnvoll halten – nicht weil sie vermeintlich universell sind (dass sie es nicht wirklich sind sieht man ja jeden Tag in der Zeitung…).

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