Gestern früh haben Benni und ich wieder gepodcastet und dabei geredet über:
– Die Vorteile des Internetausdruckens und die Gelassenheit, Dinge verloren gehen zu lassen
– Das generische Femininum und die InWoche (5:00)
– Den Bundesparteitag der Piratinnen. Über Parteien generell und ihre Dynamiken, den Zwang zur Vereinheitlichung von Positionen, Legalismus und Trolle und ob daran etwas “typisch männlich” ist. (10:00)
– Facebook! Benni ist raus, Antje findet das doof, was wiederum Benni doof findet usw. (35:00)
Interessant fand ich neben dem Facebook-Thema (bei dem wir nicht zu Ende kamen – so schlimm fand ich den Cliffhanger noch nie – denn wir beschränken uns ja immer auf exakt eine Stunde, weil so viel Zeit haben wir ja alle nicht 🙂 unser Gespräch über Politik und Parteien.
Ausführlich haben wir nämlich versucht, dem Phänomen auf die Spur zu kommen, dass manche Leute (mehr Männer als Frauen, finde ich) es offenbar genießen, sich und ihre eigenen Wünsche und Ansichten via formaler Verfahrensweise (Geschäftsordnungsantrag!) anderen Menschen aufzuzwingen.
Aber hört einfach selbst: Hier der Link zum Podcast

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